August 31st, 2015

Marie auf Mallorca #1

von coffeecunt

Marie auf Mallorca: Geiles Geficke!Die junge Marie ist schon ein geiles Fickschnitzel: Als der Teencaster die geile Marie auf Mallorca ansprach und auf die Finca einlud, bewies er wieder mal Menschenkenntnis: Ohne großes Gelaber ging die junge Frau mit. Wobei klar war, was auf der Finca passieren würde. Am Drehort für den kleinen privaten „Urlaubsfilm“ und die geilen Fotos angekommen zog Marie sich rasch aus und spreizte ihre Beine: Dann zog sie ihre Schamlippen ganz weit auseinander und das Castingteam konnte fast in die Gebärmutter der jungen Fickschnitte reinschauen! Dann kam der extradicke Dildo in das geile Teenfötzchen rein. Für eine trainierte Fotze, wie die von Marie, war dieses Toy kein Problem. Aber Marie mag´s auch gerne „natürlich“ und die Fotzenshow ging über in geile Fickerei. Der Caster konnte endlich seinen steifen Pimmel in Maries Schleimhöhle schieben. Nach einem langen Fick – Marie ließ sich von hinten und von vorne in ihre Fotze bumsen – gab´s dann frischen Eierlikör für die junge Mallorcaurlauberin. Marie berichtet: Ich hatte ja schon einige geile Pornos im Internet gesehen und treibe mich – zugegeben – oft auf geilen Seiten rum. Ich mag Sexgeschichten, aber auch geile Videos und Fotos – die ich mir in täglich in einer TGP reinziehe – und Amateurpornos. Ich selbst verdiene mir ja ein wenig Kohle als Amateurin: Mama und Papa zahlen mir leider nicht das Taschengeld, das ich eigentlich bräuchte. So musste ich nicht lange überlegen, als der nette Mann mich ansprach: Die Aussicht auf leckeres Sperma und ´nen harten Schwanz in meiner Fotze, waren Anreiz genug. Ich zeigte erstmal meine Reize und präsentierte mein frischrasiertes Fickloch. Das Castingteen stellte mir freundlicherweise einen fetten Dildo zur Verfügung. Lange konnte ich es natürlich nicht ungefickt aushalten und der Teencaster hatte auch Lust auf ´nen Fick: Klar! Wofür fährt man – und frau auch – denn nach Mallorca, wenn nicht zum vögeln? So wurde ich dann noch vom Teencaster ordendlich gefickt und durfte das leckere Sperma sogar schlucken. Der Mallorca-Trip hatte sich wirklich gelohnt…. Soweit der Bericht der geilen Marie. Geile Fotos von Maries Mallorca-Abenteuer hat uns das Castingteam freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

< Mallorcaurlaub >

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Mai 17th, 2015

Orgie mit Amateurinnen

von coffeecunt

Eine geile Orgie...Wenn frau als Amateurin vom privaten Pornodreh leben will, muss man natürlich immer wieder für frische Fotos und Videos sorgen um in der Masse der Amateurinnen aufzufallen. Bei einem Preis von ca. 8 Euro für ein Video bleibt ja nur ein Teil bei der Amateurin: Über die Masse kommt frau also nur an das Geld für den Lebensunterhalt. Diesmal haben sich Amateurin Heike und ihre Kolleginnen Natascha und Anja eine Orgie für ihre Profilseiten in Angriff genommen: Über eine Sexkontaktseite die eigentlich Mitfickgelegenheiten für Paare bietet, haben die drei Frauen zwei potente und fickwillige Männer kennengelernt. Natascha erzählt: Der Kontakt über fickgelegenheiten.com lief ohne Probleme. Wir hatten schnell einen passenden Termin für unseren Dreh gefunden. Am Samstag nach der ersten Kontaktaufnahme, fand der Dreh bei uns statt. Unser Kameramann war – auch aus Gründen der Sicherheit – natürlich mit dabei, denn die ganze Fickerei musste ja schließlich auch gefilmt werden. Als die Herren eintrafen, tranken wir einen zusammen einen Kaffee und gingen einige Regeln durch: Nchts mit der Faust. Die Männer hatten keine Einwände. Dann ging es auch schon los. Wir – die Frauen – entkleideten uns mehr oder weniger vollständig, so daß Titten und Mösen für die Herren sichtbar und erreichbar waren. Dieser visuelle Anreiz verfehlte seine Wirkung nicht. Die Männer zogen sich komplett aus und an ihren bereits steifen Schwänzen war zu sehen, daß ihnen gefiel was sie zu sehen kriegten. Sehr schnell schaute einer der Herren nach meiner Fotze, spreizte die Schamlippen mit seinen Fingern und dann wurde meine Muschi geleckt. Meine Kolleginnen lutschten inzwischen den Penis des anderen Mannes. Er genoss den Blowjob. Der Fotzenlecker hatte mich inzwischen schon gut feucht geleckt und ich wollte gefickt werden. So geschah es dann auch und ich spürte wie sich der steife Penis meines Beglückers in meine klatschnasse Fickdose bohrte. Auch Heike wurde inzwischen ordentlich gevögelt, während Natascha mit ihrer Zunge unsere Titten und Fotzen leckte während wir gebumst wurden. Klar, auch Natascha wollte gevögelt werden und so teilten wir uns die Schwänze schwesterlich bis sich frisches Sperma über uns ergoss. Klar ist: Das wird nicht unsere letze Orgie gewesen sein – und beim nächsten Dreh werden wir für Männerüberschuss sorgen, so daß wir alle drei auch wirklich alle Ficköffnungen gleichzeitig bestückt kriegen können. Wir danken Natasche für ihren Bericht – und freuen uns hier einige Bilder der kleinen Orgie zeigen zu können…

< Der erste Gruppensex >

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September 6th, 2014

Ficken mit dem MILF-Hunter…

von coffeecunt

Ficken mit dem MILF-Hunter...Zugegeben: Das hat jetzt ein wenig länger gedauert: Aber heute geht´s weiter mit Nettys geiler Fickerei (Zum ersten Teil: Kaffee mit dem MILF-Hunter…): Auf Pornovideos, die ich mir regelmäßig auf kostenfreien TGPs wie Porn Army Faction oder Schwabensex anschaue, bin ich ja fickmäßig einiges gewöhnt. Aber der junge Mann war schon etwas besonderes: Sein Penis war groß, dick und hart wie Kruppstahl. Mit konstanter Kraft trieb er seinen Penis in meine nasse Scheide. Ich ritt den dicken Schwanz von vorne und von hinten, ließ mich von der Seite und in der X-Stellung ficken. Ich steh nicht besonders auf Arschficks. Daß macht ich meinem jungen Beglücker auch klar. Er hatte kein Problem damit und fickte mich vaginal  von hinten durch, trieb seinen Pfahl in meine Lustgrotte. Sein Hodensack klatschte dabei immer wieder gegen meinen steinharten Kitzler, was mich zusätzlich geil machte. „Spritz aber nicht in meine Fotze. Ich will das leckere Sperma artig schlucken.“ sagte ich zu meinem Ficker, während ich seinen Schwanz ritt. Er versprach, seinen Fleischdolch rechtzeitig aus meiner Vagina zu entfernen und mich artgerecht in meine Mundfotze zu ficken. Ein echter Gentleman. Ich spürte wie sein Penis in meiner Fickdose pulsierte und der junge Mann stöhnte flacher: „Ich spritz gleich!“ sagte er. Das war das Signal, den Fick zu unterbrechen. Ich ließ den Pimmel aus meiner nassen Fotze gleiten, was ein romantisches Geräusch verursachte. Schnell legte ich mich auf en Boden und machte meinen gierigen Fickmund weit auf. Liebevoll stieß er sein Glied in meinen Mund und ich durfte seine dicke Eichel lecken. Dann entlud er sich in meinen Mund und ich schluckte brav das leckere Sperma. Als MILF der Jahres schenkte mir der junge Mann dann das MILF-Zeichen, das direkt auf meine Titten gemalt wurde. Dieser Tag, war der schönste Tag seit Jahren. Ich treffe mich heute noch ab und zu mit dem netten Caster – allerdings dann ohne Kameramann. Meine Videos sind im Internet zu sehen und ich habe nicht nur etwas Kohle damit verdient, ich habe Liebe und einen Freund gefunden. Wir danken Netty für ihren kleinen Fickbericht. Die zweite Bildergalerie von dem geilen Fick mit Netty ist jetzt hier verlinkt…

Der MILF-Hunter hat wieder zugeschlagen – 2 >

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Februar 7th, 2013

Kaffee mit dem MILF-Hunter…

von coffeecunt

Nach dem Kaffee...Netty ist ´ne ganz nette, erfahrenere, Frau. So geht das Gerücht um in ihrer Heimatgemeinde, die irgendwo in Süddeutschland liegt. Der MILF-Hunter, der mit seinem Kameramann  immer wieder nach erfahrenen Fickschnitten sucht um sie vor der Kamera zu vögeln und diese Filme dann im Internet zu zeigen, hatte leichtes Spiel mit Netty. Meistens muss er etwas rhetorisches Geschick spielen lassen, ab und zu auch ein paar Euros aus seiner Geldbörse holen, um so ein Luder von Nebenan zum Fick mit ihm zu bringen. Bei Netty war dies nicht nötig. Die geschiedene Mutter, die einen 17jährigen Sohn hat, brauchte mal wieder einen richtigen Schwanz in ihrer Fotze.  Der MILF-Hunter war eigentlich nur auf der Durchreise zu seinem eigentlichen Ziel, als Netty gerade vom Parkplatz des Einkaufszentrums kam um den Einkaufswagen zurückzubringen. Sie hatte gerade ihre Einkäufe in den Wagen geladen und wollte noch ´nen Kaffee im Café des Einkaufszentrums zu sich nehmen. Es kam dann aber ganz anders. Hier ist Nettys Fickbericht: Ich war etwas perplex, als der junge Mann mich da auf dem Parkplatz ansprach. Hinter ihm stand ein Mann mit einer Kamera in der Hand, der die Szenerie auf Video festhielt. „Guten Tag, wir drehen den neuen TATORT. Eine Darstellerin ist aufgefallen, dürften wir diese Szene hier mit Ihnen improvisiert fertigstellen? Es springt auch ein Kaffee für sie raus!“ Diesen Wunsch konnte ich ihm schlecht abschlagen, bin ich ja selbst eine regelmäßige TATORT-Schauerin. Er erklärte mir, worum es in der Szene ging. Ich sollte die neue Kommissarin spielen die gerade beim Einkaufen war. Er spielte den Tatverdächtigen, der sie abfängt, sich in ihren Einkaufswagen setzt und sie dann zu einem romantischen Schäferstündchen überredet. Ich verstand und wir legten gleich los. Er setzte sich in den Einkaufswagen und holte einen dicken Dildo heraus. Ich beschloss, mein schauspielerisches Talent zu beweisen und improvisierte: „Mein lieber Tatverdächtiger, so einen dicken Dildo hätte ich auch gerne mal in meiner Fotze.“ sprach ich. Der junge Mann stieg aus dem Einkaufswagen, stellte sich vor mir und bat mich, ihm meine Titten zu zeigen. Ich folgte. Er begutachtete meine Titten und küsste meine Brustwarzen. „Sie haben so schöne Titten, Frau Kommissarin. Ihre Fotze würde ich auch gerne mal sehen und einen Kaffee mit Ihnen trinken.“ Ich sagte „Kein Problem. Fahren wir zu mir.“ Dann rief er laut „Cut“ zu seinem Kameramann. Er erklärte mir, daß wir die nächste in meiner Wohnung improvisieren werden. Die Kommissarin lässt sich auf ein wenig Geschlechtsverkehr mit dem Tatverdächtigen ein, um DNS vom Täter, z.B. Sperma, zu bekommen. Ich nannte ihm die Adresse meiner Wohnung und er tippte diese in sein Navigationsgerät ein. Ich ging zu meinem Wagen und fuhr los, der junge Herr und der Kameramann folgten mir. Gemeinsam kamen wir vor meinem Wohnhaus an. Ich beschloss, die Einkaufstüte erst später zu holen und stieg aus meinem Wagen aus. Der junge Herr und der Kameramann standen bereits vor der Haustüre. Ich ging zu den beiden, schloss die Haustüre auf und wir stiegen in die zweite Etage. Nachdem wir meine Wohnung betreten hatten, erklärte der junge Herr mir, wie die nächste Szene ablaufen würde: „Wir sind jetzt in der Wohnung der Kommissarin. Wir trinken einen Kaffee den Du aus der Küche holst. Du, die Kommissarin, zeigst dann die geilen Titten und ich schiebe den Dildo zwischen Deine Brüste. Dann machst Du dich oben frei und ich ziehe Schuhe, Hose und Unterhose aus. Im Wohnzimmer, da auf dem Sofa, lutscht Du dann meinen Penis und sagst dazu was passendes.“ Ich hatte alles kapiert. Der Kameramann ging auf seine Position im Flur und ich legte los. Ich ging in die Küche, machte mit dem Kaffeeautomaten zwei Tassen schwarzen Kaffee und ging wieder in den Flur. Die Kaffeetassen stellte ich dort auf die Kommode: „Gefallen Ihnen meine Titten, lieber Hauptverdächtiger?“ fragte ich und zog mein Hemd ganz nach oben, so daß meine Titten gut zu sehen waren. Der Tatverdächtige nickte. „Ich weiß, liebe Frau Kriminalkommissarin, daß Ihre Fotze nicht mehr die jüngste ist, aber ich würde diese gerne mal nachher antesten.“ sagte der junge Mann und zog Schuhe, Socken, Hose und Unterhose aus. Ich machte mich ebenfalls frei, jedoch – wie im Drehbuch vorgesehen – nur obenrum. Der junge Mann ging mit mir ins Wohnzimmer und er setzte sich auf mein Sofa. Sofort nahm ich seinen Penis in den Mund und lutschte diesen zärtlich. „Ehrlich gesagt: Wir drehen hier keinen TATORT. Ich hab mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts am Hut. Wir drehen einen kleinen Film für eine MILF-Sexseite. Bitte nicht böse sein. Ich bin der MILF-Hunter.“ sprach der junge Mann. während ich seinen Penis in meinem Mund verwöhnte. Ich unterbrach kurz dem Blowjob: „Porno ist mir eh lieber als TATORT.“ sagte ich und nahm seinen Pimmel erneut in meine Mundmöse. „Du hast wohl lange nichts mehr in Deinem Fickloch gehabt?“ fragte der junge Mann. Ich stoppte den Blowjob erneut: „Ja, ich rasierte zwar täglich meine Fotze und hoffe daß ich einen Mann finde der mich richtig rannimmt, aber dies geschieht leider recht selten. Heute ist ein echter Glückstag.“ sagte ich. „Dann zeig mal Deine rasierte Fotze!“ sagte der junge Herr. Er stand auf und ging zum Kameramann, der filmte wie ich meine Hose und meine Unterhose auszog. „Eine wahrhaftig prächtige Fotze!“ sagte der junge Mann. Er reichte mir den dicken Dildo und bat mich, auf dem Sofa ein wenig meine Fotze mit dem Dildo zu bestücken. Ich folgte und masturbierte ein wenig. Dann kam der junge Mann auch auf´s Sofa und half mir ein wenig mit dem Dildo. Langsam bewegte er den Kunstpimmel in meiner Scheide. Ich war ziemlich feucht. Er zog den Dildo aus meiner Fotze, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Los, reite ihn!“ sagte der junge Mann. Er setzte sich auf´s Sofa, ich hockte mich über ihn und er führte seinen steifen Penis in meine Vagina ein. Dann hob er meine Beine an und fickte mich ordentlich durch…

Der MILF-Hunter hat wieder zugeschlagen – 1 >

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August 30th, 2012

Kaffee mit dem alten Mann…

von coffeecunt

Britney war arglos, als der ältere Herr sie vor dem Supermarkt ansprach und ihr erzählte, daß er nicht mehr so gut zu Fuß sei und es möglich wäre seine Einkäufe im ihren Kofferraum zu verstauen. Da die beiden sich vom sehen kannten und der alte Herr immer freundlich grüßte – er wohnte nur zwei Häuser weiter – hatte sie keine Probleme damit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Da Britney eine freundliche und hilfsbereite junge Frau ist, bot sie dem Opi gleich an als Beifahrer mitzufahren. Hätte sie gewusst, daß es dem alten Sack nicht darum ging seine Einkäufe in ihrem Kofferraum, sondern viel mehr darum seinen alten Pimmel in ihrer Fotze, zu verstauen: Das notgeile Ding hätte trotzdem mitgemacht. Britney erzählt: Helmut, so stellte sich der ältere Herr gleich vor, verstaute seine Sachen im Kofferraum und wir fuhren gleich los. Wir hielten Small Talk während der Fahrt. Ich erfuhr, daß er seit 12 Jahren Witwer war, zwei erwachsene Söhne und 5 Enkel hatte und seit 3 Jahren pensioniert war. Er war früher Busfahrer und später bei den Verkehrsbetrieben für die Planung des Verkehrs zuständig. „Ja, den Verkehr zu planen, das ist wichtig!“ bemerkte ich als er von seiner Berufszeit erzählte. „Sogar heute noch plane ich Verkehr.“ erwiderte er geheimnisvoll. Wir waren inzwischen in der Straße angekommen in der wir wohnten. Ich parkte den Wagen. „Ich helfe noch tragen!“ sagte ich zu Helmut. „Aber nur, wenn ich einen leckeren Kaffee spendieren darf.“ Ich hatte nichts dagegen. „Gerne doch!“ sagte ich und packte seine beiden Einkaufstüten. Wir gingen zu seinem Haus und Helmut, der nette Opa, schloss die Haustüre auf. Wir gingen in die erste Etage: Helmut öffnete die Wohnungstüre und ließ mich vor: „Ladies first.“ sagte er. Ein Gentleman der alten Schule. Ich war beruhigt. Wir gingen in die Küche und Opa Helmut nahm mir die Einkaufstaschen ab. Er hatte einen Kaffeevollautomaten und schaltete diesen, nachdem er zwei Tassen dort reingestellt hatte, an. Der Kaffee lief in die Tassen und Opa Helmut verstaute seine Einkäufe in den Küchenschränken. „Gehen Sie ruhig schon mal ins Wohnzimmer.“ sagte er zu mir. Ich komme mit dem Kaffee nach. „Kannst ruhig Britney zu mir sagen.“ sagte ich. „Gut, Britney. Ich heiße Helmut.“ erwiderte er. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mir die Fotos an die an der Wand hingen. Seine verstobene Ehefrau, seine beiden Söhne mit ihren Frauen und Kindern zierten die Wände des rustikal eingerichteten Wohnzimmers. Helmut kam ins Wohnzimmer, in der Hand zwei Tassen Kaffee. „Schwarz oder mit Milch?“ fragte er. „Mit Milch oder mir Schwanzmilch?“ fragte er weiter. Ich schaute ihn ungläubig an. Er deutete auf den PC in der einen Ecke des Raums. Ich hab Dein Profil gesehen auf einer schönen Seite und Dich damals gleich erkannt. „Dann mit Schwanzmilch.“ antwortete ich cool. Ich trank vom dem schwarzen Kaffee und stellte die Tasse auf den Wohnzimmertisch. Der geile alte Sack legte meine Titten frei und begutachtete diese. „Ja, die gefallen dem Opa Helmut!“ sagte er. Alles ging nun schnell: Er Opa Helmut zog sich aus, nur die schwarzen Socken behielt er an. Dann entkleidete er mich. Er inspizierte meine junge Möse und gleich darauf steckte sein alter Penis in meinem Fickloch. Für sein Alter war Opa Helmut echt standfest: Er fickte mich stetig und streichelte dabei meinen Kitzler. Mein Orgasmus kam recht schnell. Helmut zog seinen Penis aus meiner Scheide: „Lutschen!“ sagte er in einem Tonfall der keinen Widerspruch zuließ. Ich lutsche seinen Penis und schmeckte dabei meine eigene Vaginalsäfte. „Wir machen nachher noch ein paar Dehnübungen, Madame.“ sprach Helmut während ich seinen Pimmel lutschte. Ich konnte nicht anworten und nickte sachte, der alte Herr strich dabei mit der Hand durch mein Haar. Er endlut sich in meinem Mund. Ich schluckte das leckere Ejakulat runter. Opa Helmut griff hinter das Sofa und brachte ein altes Wählscheibentelefon zum Vorschein. „Das ist ein Wählscheibetelefon. Früher hab es nichts anderes. Man muß den Finger ins Loch stecken und dann Bewegungen machen um einen Anruf zu tätigen. Den Finger ins Loch stecken und dan ein paar Bewegungen machen. Das werde ich nacher auch bei Dir.“ Ich nickte und er hielt mir den Telefonhörer vor meinen Mund: „Lutschen!“ sagte er. Ich folgte und leckte dene Telefonhörer. Helmut führte den Telefonhörer zu meiner Möse und schob ihn mir rein. Ich stöhnte. „Dient der Vordehnung. Sonst passt meine Hand da nicht rein in das enge Löchlein!“ sprach er mit sanfter Stimme. Er bewegte den Hörer in meiner Scheide hin und her. Dann zog er den Hörer aus meiner Muschi, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Jetzt ist das Fickloch schön geweitet.“ sprach er und gleich drauf steckten Zeige- Mittel- und Ringfinger in meiner gedehnten Scheide. Er machte vorsichtige Bewegungen mit seinen Fingern um gleich darauf seine ganze Hand in meine Möse zu schieben. Er fistete mich. Er ballte seine Hand zu einer Faust und bewegte diese in meiner Vagina hin und her, ich verspürte einen Druck auf meiner Blase. „Ich muss pissen.“ stöhnte ich. „Darfst Du nachher. Das kommt vom Kaffee.“ er zog langsam seine Hand aus mir raus, meine Möse machte erneut ein schnalzendes Geräusch. „Steh auf!“ sagte er zu mir. Ich gehorchte: Alten Herren soll man ja nicht widersprechen. Er legte die Decke, die bisher auf dem Sofa lag und mit meinen Säften verziert war, auf den Boden. Helmut ging zum Wohnzimmerschrank, holte ein Weizenbierglas aus diesem, und kam wieder zu mir. Er hielt das Glas vor mein Pissloch: „Los! Piss da rein! Lecker blasenfrischer Urin wird Dir schmecken.“ Helmut war echt etwas pervers, aber ich strullte in das Glas. Ich füllte das Glas zu einem Drittel mit meiner Pisse. Opa Helmut nahm das Glas, trank einen Schluck und reichte mir das Glas: „Schmeckt herrlich. Trink ruhig alles aus.“ Ich trank das Glas leer. „Wir sollten uns öfter sehen.“ sagte Helmut und wir setzten uns auf das Sofa. Nackt tranken wir unseren Kaffee. Wir redeten noch eine ganze Weile. Ich erzählte etwas aus der Firma in der ich als Bürokauffrau arbeite und das ich nebenbei auf Seiten wie MyDirtyHobby und SchlampenCams aktiv bin um mir etwas Geld nebenbei zu verdienen. Helmut gab mir 50 Euro Benzingeld: „Danke für´s Fahren.“ sagte er. Ich zog mich an, bedankte mich für den Kaffee und ließ mir noch Helmuts Emailadresse und Rufnummer geben. Dann verabschiedete ich mich und verließ die Wohnung des rüstigen Rentners. Wir treffen uns nun regelmäßig auf einen Kaffee und ficken dann natürlich auch. Soweit der Bericht von der jungen Britney, die ihren älteren Fickpartner überzeugen konnte, sich beim wöchenlichen Sex von uns fotografieren zu lassen. Hier sind die Fotos:

< Junge Fotze, alter Sack! >

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Juli 5th, 2012

Willi und Naomi

von coffeecunt

Willi hat Naomi auf der Arbeit kennengelernt. Dem Bürokaufmann fiel die neue Leiharbeiterin, die in Namibia geboren wurde aber seit ihrem ersten Lebensjahr bei einer deutschen Familie in Lindenberg/Allgäu wohnt, sofort auf. Sie unterhielten sich in der Pause und es wurde mehr daraus. Zuerst eine Verabredung, dann eine freundschaftliche Beziehung und irgendwann hat´s dann bei beiden gezündet. Die beiden wohnen inzwischen zusammen, zelebrieren ihr ausschweifendes Sexualleben auch im WWW um gemeinsame Träume – zum Beispiel eine Eigentumswohnung zu kaufen – zu verwirklichen. Auf Amateurseite und PrivatAmateure veröffentlichen die beiden regelmäßig ihre Fickfotos und verdienen sich so ein wenig Geld zu ihrem gemeinsamen Einkommen dazu. Über Amateurseite lernten wir das glückliche Paar kennen und baten sie um ein Fotoshooting. Die beiden hatten keine Probleme damit, sich beim Ficken fotografieren zu lassen. So besuchten wir die beiden in ihrer Wohnung im beschaulichen Lindenberg:  Sex ist wichtig in unserer Beziehung. Naomi und ich haben einfach Spaß an der körperlichen Liebe und so vögeln wir fast täglich. Und wenn´s Zuhause mal kracht und wir streiten – auf unserer Arbeitsstelle kann dann immer Frieden geschlossen werden. Ein paar Quickies hat uns das schon beschert, berichtet Willi. Naomi, nippt an ihrem Kaffee und schaut ihren Freund an: Und warum sitzen wir dan jetzt hier und schwätzen mit den netten Leuten, die ja gekommen sind um uns bei der Liebe zu fotografieren? Beide fangen an sich auszuziehen und unsee Kamera fängt alles ein: Zärtlich leckt Willi an Naomis rasierte Punze und steckt schließlich einen Finger in ihre Scheide. Sie stöhnt auf und beide wechseln die Position. Naomi will Willis Schwanz lutschen und der (Der Willi und sein Penis ebenfalls!) ist begeistert. Routiniert führt die junge Schwarze den Blowjob aus um schließlich ein Kondom über Willis Willy zu stülpen. Ich vertrage die Pille nicht und Nachwuchs ist erst für einen späteren Zeitpunkt geplant, erklärt Naomi und setzt sich rittlings auf Willis Penis um einen geilen Ritt einzuleiten. Die beiden ficken ohne Hemmungen vor der Kamera. Normalerweise filmt und fotografiert eine gemeinsame Arbeitskollegin und Freundin die beiden – aber heute machen nur wir die Fotos, de es nun hier zu sehen gibt…

< Naomi und Willi beim Sex >

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Mai 28th, 2012

Spontangeficke nach dem ersten Date

von coffeecunt

Eckhard hat beruflich und finanziell einiges geschafft. Zudem ist er nicht gerade unsymphatisch und auch seine männlichen Attribute können sich sehen lassen. Trotzdem hat´s mit den Frauen nie so richtig geklappt. Ein paar Verabredungen über eine Kontakteseite – die aber außer schnellen Sex nichts gebracht haben. Das gleiche bei den ganzen Amateur- und Sexseiten: Amateurseite, My dirty Hobby, Seitensprungkontakte, Amateurdating und AmateurCommunity. Nur Sex – aber keine Chance auf sowas wie eine feste Partnerschaft. Das es schließlich ausgerechnet mit dem Freundin klappte, als er eigentlich auf der Suche nach etwas sexueller Entspannung war hat schon ein wenig Ironie. Eckhard suchte an einem Samstag auf einer Seite, auf der sich nur blonde Frauen vorstellen. Und auf  BlondinenDating wurde er dann fündig. Er wollte die Seite gerade verlassen, als er eine Nachricht von einer „Jana_rasiert“ in seinem Postfach sah. Sie war wie er frisch angemeldet und wohnte mehr oder weniger um die Ecke. Jana und Eckhard erzählen: Ich war das Singleleben satt. Ich hatte ein schlechtes Date hinter mir. Eine totale Katastrophe. Der Typ hatte mir auf dem Singleportal, auf der ich damals auf der Suche war, nur Käse geschrieben. Und er war vielleicht gerade mal 18. Ich ließ ihn nicht an meine Schnecke, sondern trank meinen Kaffee und fuhr schnell heim. Auf Facebook schrieb ich einer Freundin meinen Frust. Sie schickte mir einen Link. Sie war wohl bei BlondinenDating angemeldet und damit recht glücklich. Zumindest bekam sie öfter als ich etwas hartes und dickes Mannesfleisch in ihre Mumu geschoben. Nicht mal mehr das klappte bei mir. Ich zog nur die totalen Nieten in diesen Plattformen an. Ich sagte mir selbst sowas wie „OK. Letzter Versuch.“ und meldete mich auf BlondinenDating an. Ich musste mich erstmal zurechtfinden. Die Registrierung lief aber problemlos: Benutzernamen und Passwort angeben, Emailadresse angeben und die Aktivierungsemail dann bestätigen. Schon kam ich in den Suchbereich. Mir fiel ein Name sofort ins Auge: Eddie. Aus zwei Gründen. Erstens hatte er sich zeitgleich mit mir angemeldet, zweitens wohnte er in meinem Postleitzahlenbereich. Ein Foto gab´s leider nicht zu sehen. Ich versuchte, ihn anzuschreibe: Was aber nur bei einer Mitgliedschaft geht. Drei Monate lang ca. 30 Tacken im Montat abdrücken war mir ein wenig Geschlechtsverkehr schon wert. Ich buchte dieses Testpaket und schrieb Eddie eine Email. Und er schrieb zurück. Wir hatten keine Lust auf den Chatraum der Datingseite und kommunizierten über das Nachrichtensystem des Portals. Ich schickte ihm ein Bild von mir. Ein sehr freizügiges Foto. Ein „Ich kenne dich.“ kam via Email zurück. Als ich das mitgesendete Foto sah, wußte ich, wer User Eddie war. Wir kannten uns vom Einkaufen und vom Sehen: Er wohnte in einer Nebenstraße, zwei Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Wir tauschten ein paar Nachrichten mehr aus und verabredeten uns gleich: In einer kleinen Bar hier in der Nachbarschaft. Eckhard unterbricht die Erzählung seiner Freundin um fortzufahren: Etwas 20 Minuten später kamen wir beide im Shamrock, einem Irish Pub in Kassel gleich in der Bürgermeister-Brunner-Straße an. Wir verstanden uns auf Anhieb und nach einem Guinness und einem Black Velvet – einem Gemisch aus Guinness und Sekt – waren wir in der Laune um im privaten Rahmen weiterzufeiern. Wir gingen in meine Wohnung und rissen uns schon auf dem Weg von der Wohnungstüre ins Schlafzimmer die Kleider vom Leib. Ich warf  Jana auf´s Bett und sie spreizte ihre Beine.“Du bist echt rasiert.“ sagte ich in Janas Richtung und ich fing an ihre Möse zu lecken. Sie stöhnte. „Du guter Fotzenlecker.“ Wir wechselten die Position nach einigen Minuten und trieben es in der 69-Position. Ich leckte ihre Fotze während sie meinen Penis mit ihrem Mund verwöhnte und fickbereit machte. Wir waren beide rasiert und es war Zeit, den Penis in ihrer Möse zu versenken. Wir vögelten in der Löffelchenstellung und sie ritt meinen Schwanz während ich auf dem Rücken lag. Es war geiler, tabuloser, Sex. Ich spritzte zweimal an diesem Abend. Einmal in ihre Möse, zum Abschluss in ihren Mund. Einige Wochen später ist Jana bei mir eingezogen. Wir arbeiten viel um unseren Traum von einem gemeinsamen Haus zu erfüllen. Etwas Geld verdienen wir uns nun mit eigenen Bildern und Videos dazu. Und eine kleine Auswahl dieser geilen Bilder haben wir nun hier verlinkt…

< Eckhard und Jana beim ficken, lecken und blasen >

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Mai 20th, 2012

Alter schützt vor Geilheit nicht!

von coffeecunt

Nun ja: Carmen als MILF zu bezeichnen, wäre sehr geschmeichelt. Das reife Luder hatte ihren sexuellen Zenit zu einer Zeit, als Twix noch Raider hieß, der Liter Benzin noch 1,30 DM kostete und BTX etwas ganz tolles war. Ihre Tochter ist bereits 30 und ebenfalls Mama. Carmen ist also eine reife Frau. Wenn ihre Fotze schwätzen könnte – und über die ganzen Schwänze, die in den 80er Jahren in ihrem Loch waren erzählen könnten: Ihre Schamlippen würden gar nich mehr aufhören sich zu bewegen vor lauter Fickereien, von denen sie berichten könnten. Carmen ist Single, ihr Beruf ließ ihr – nach der Scheidung von ihrem ersten Mann –  keine Zeit für eine Partnerschaft. So sitzt sie oft an ihrem Computer – einen Apple iMac – und schaut sich Sachen an, die sie geil findet um ihre sexuelle Lust zu befriedigen. Sie mag geile Pornogeschichten, aber auch Bilder und Videos: Gangbang, Bukkake und extreme Sextoyspiele sind Sachen, die sie sich gerne anschaut während sie sich ihren Lieblingsdildo in die alte Möse schiebt und ihren Kitzler reibt. Seit einiger Zeit reichte ihr diese Art der Sexualität nicht mehr. Ihre Fotze juckte permanent. Es war Zeit, ihrem Frauenarzt zu konsultieren. Im Patientinnenforum ihres Gynäkologen machte sie sich schlau: Ihre Symptome deuteten auf einen akuten Spermamangel hin. Mit sowas hatte sie gerechnet. Carmen berichtet: Ich hatte mich in einem Forum zur Frauengesundheit schlau gemacht. Als ich Dr. Immel besuchte, untersuchte er mich ausgiebig. Er steckte seine Finger in meine Vagina. Sie war klatschnass. Ungewöhnlich für eine Frau wie mich, da ich ja meine Wechseljahre seit dem Fall der Berliner Mauer hinter mir habe. Als ich dann gierig den Penis des Arztes aus seiner Hose holte um ihn zu lutschen, war die Diagnose klar: Spermamangel! „Sie brauchen aber frisches, junges, Sperma um ganz gesund zu werden.“  sagte mir der liebe Onkel Doktor nachdem er seine Ficksahne in meinen Mund geschossen hatte und er seinen Pimmel wieder in die Hose packte. Er gab mir einige Websiteadressen von Selbsthilfeseiten, auf denen ich ohne Probleme einen jungen Prachtboy abkriegen würde: Eine Seitensprungseite, eine Datingseite speziell  für ältere Frauen, eine Ficktreffseite und  eine Amateurseite. Ich verabschiedte mich von meinem Gynäkologen und ging schnellstens nach Hause. Ich machte meinen Rechner an und surfte mich durch die Seiten, die der liebe Arzt mir aufgeschrieben hatte. Ich wurde fündig. Ich fand bei der Profilsuche auf einer Sexanbahnungsseite einen jungen Samenspender. Er hatte große Lust mal als Toyboy so eine erfahrene Fotze wie meine anzutesten. Wir verabredeten uns gleich am Abend in meiner Wohnung um die Spermatherapie zu beginnen. Ich unterrichtete meinen Gynäkologen von diesem Erfolg. Er fragte freundlich, ob er die Therapiesitzung fotografisch dokumentieren dürfte, für sein Frauengesundheitsportal. Ich hatte keine Einwände. Als der junge Mann erschien, war mein Frauenarzt bereits da und hatte einige schöne Fotos von mir gemacht. Ich war so geil, daß ich gleich nachdem ich dem jungen Stecher meine alte Möse präsentiert hatte in den Blasmodus überging und seinen dicke Pimmel schön hart lutschte. Ich fühlte mich gleich besser, als sein Schwanz in meiner Muschi steckte und wir genußvoll fickten. Ich kann die Spermatherapie nur empfehlen und werde mir nun öfter junge Ficker im Web suchen. Soweit Carmens Berichterstattung. Wir danken der gynäkologischen Praxis Dr. P. Immel für die schönen Fotos!

< Carmen bekommt ihre alte Fotze gefickt >

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Mai 10th, 2012

Schwarzer Mann in junger Amateurin

von coffeecunt

Dunja, eine junge Amateurin, ist immer auf der Suche nach neuen Fickpartnern: Die braucht die geile Amateurin nämlich, um regelmäßig neue Bilder und Fotos für ihre Profilseiten auf diversen Amateurportalen (wie z.B. Private Amateurinnen) zu erstellen. Beim vorletzten Urlaub auf Mallorca hat sich die heiße Blondine einen schwarzen Toyboy geangelt. Eigentlich fickt dieser ältere Damen für Geld. Aber bei der jungen Frau machte er eine Ausnahme. Klar. Klasse Figur, schöne Titten, schönes Gesicht und eine rasierte Möse sprechen ganz klar zugunsten der jungen Frau. In die Muschi würde jeder Mann wohl mal gerne seinen Schniedel reinschieben. Wir trafen die geile Frau aus Hannover in ihrer Heimatstadt. Nachdem wir ihre Fickbilder, die hier auch am Ende des Artikels verlinkt sind, gesehen hatten, mussten wir Dunja einfach treffen. Sie überreichte uns nicht nur die CD mit ihren privaten Pornofotos zu einem Schnäppchenpreis, sie erzählte uns auch gleich wie der Fick damals ablief: Ich machte damals einen längeren Urlaub auf Mallorca, um mich von meinem Jurastudium zu erholen. Es war Ende Mai und ich hatte vor die gesamten Semesterferien auf Mallorca zu verbringen. Ich wohnte auf einer Hacienda in Andratx. Die Besitzer des Hauses  wohnten zur Zeit im Haus meiner Familie in Hannover. Señor Marquez ist ein Geschäftspartner meines Vaters. Señor Marquez,  seine Gattin Señora Marquez und Señorita Marquez – die 19jährige Tochter der beiden – wollten Deutschland kennenlernen. Señorita Marquez, die Sprachen studiert, wollte ihre Deutschkenntisse aufpolieren. Wobei ich eher vermutete, „Que ella quiere follar con hombres alemanes“ – daß sie mit deutschen Männern rumvögeln wollte. Beim ersten Besuch in Deutschland haben wir beide viel miteinander gequatscht – ich kann ja spanisch – und das Luder hatte nur Sex im Kopf. Ihre „Concha“, also ihre Muschi, war rasiert: Was ich sehen konnte, da wir auch gemeinsam masturbierten. Nun war ich also auf Mallorca und hatte ein geräumiges Haus für mich alleine. Ich drehte hin und wieder ein paar Filmchen, hab mir extra ein Stativ für meine Kamera gekauft, auf denen ich meine Schnecke streichelte oder einen Dildo einsetzte für meine Profilseite. Als Senderin auf Portalen wie Private Amateurinnen und MDH verdiente ich mir so etwas zu meinem Studium dazu. Als ich einkaufen ging, fiel mir im Supermarkt ein junger Mann auf. Ich vermutete, daß er afrokanische Wurzeln hatte. Er sah aus wie Robero Blanco. Halt hübscher und jünger. Ich sprach ihn an. Ein „Hola“ führte zu einem Kaffee in einem kleinen Café. Ich erfuhr, daß er gut bestückt ist und als Toyboy älteren Damen zu Diensten ist. Ich war tierisch scharf. Seine Muskeln machten mich an. Ich erzählte ihn von meinem Hobby und erwähnte, daß ich gegenüber einem Fick mit ihm nichts hätte – solange die Kamera mitläuft. Er hatte weniger als kein Problem damit. Er wollte seine Schwester mitbringen, die ja die Kamera bedienen könnte. Damit die Filme und Videos von besserer Qualität sind. Wir verabredeten uns für den späten Nachmittag. In der heißen Sonne ficken und mir einen Sonnenbrand holen wollte ich mir ja auch nicht unbedingt. Ich gab Julio, so hieß der junge Mann, meine Adresse und meine Handynummer. Dann ging ich schnell in die Hacienda zurück. Ich rasierte mein Fickloch gründlich, duschte, aß einen Salat und etwas Hähnchen und legte mich kurz auf die Terrasse um ein Nickerchen zu machen. Um 14:00 Uhr wurde ich wach und duschte nochmals. Mit einem verdammt knappen Bikini ging ich dann an den PC, las einige Pornogeschichten um mich richtig geil zu machen. Wobei ich eh spitz und feucht war. Ich überpfüfte die Kamera und stellte diese zusammen mit Stativ, drei leeren Speicherkarten und zwei vollgeladenen Reserveakkus für später bereit. Um 15:30 Uhr tauchte mein Drehpartner dann mit seiner Schwester auf. Diese musste rasend schnell zur Kamera greifen, da ich mich gleich über das „schwarze Monster“ – Julio hatte einen Riesenpimmel – hermachte und es mit meiner Mundfotze in den richtigen Zustand – steif und hart nämlich – versetzte…

<   Dunja wird draußen gefickt >

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Mai 7th, 2012

Geiles Sandwich

von coffeecunt

Ein Sandwich ist eine schöne Sache: Frau in die Mitte, Mann unten, Mann oben und dann kommen die Schwänze ins Fötzchen und in die Rosette: Die geile Blondie, heißt eigentlich Sabine, aber Blondie ist ihr Nick in den meisten Portalen. Blondie, die auf Portalen wie Private Amateurinnen und Ficktreffen immer nach neuen Fickern sucht, hat sich diesmal zwei starke Hengste angelacht: Zum Zwecke der Ausübung eines Flotten Dreiers. Das Wetter war gerade wieder schön, so wurden die ersten warmen Maitage für einen tabulosen Outdoorfick genutzt. Blondie hatte ihre Fotze schön rasiert und war richtig geil. Die Kamerafrau brachte sie selbst mit, da sie ihre Videos gerne auf einem Erotikportal teilt um sich etwas Geld zu verdienen: Für Sextoys und Reizwäsche. Die Kamerafrau, Jutta, hätte am liebsten mitgefickt: Richtig geil wurde sie beim Drehen. Der Duft von Blondies fickender Möse machte sie zusätzlich geil. Und zwei so gut gebaute Kerle mit so harten Schwänzen zu sehen, daß lässt die Liebessäfte in Juttas Fickdose ordentlich fließen. Ihrer Freundin beim Arschficken zuzusehen ist auch nicht ohne. Irgendwann wird Jutta sich sicher auch mal in ihren Arsch ficken lassen. Nach dem Dreh und nach Blondies Orgasmus kam sie auf jeden Fall auch noch zu ihrem Vergnügen: Die beiden Kerle leckten erstmal ihre Fotze aus und dann wurde sie ebenfalls gefickt, während Blondie mit ihren Titten spielte und Juttas Möse streichelte. Die schönen Fotos gibt´s nun hier zu sehen…

< Flotter Dreier inklusive Arschfick >

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