Archiv für ‘Sextoys’

Februar 7th, 2013

Kaffee mit dem MILF-Hunter…

von coffeecunt

Nach dem Kaffee...Netty ist ´ne ganz nette, erfahrenere, Frau. So geht das Gerücht um in ihrer Heimatgemeinde, die irgendwo in Süddeutschland liegt. Der MILF-Hunter, der mit seinem Kameramann  immer wieder nach erfahrenen Fickschnitten sucht um sie vor der Kamera zu vögeln und diese Filme dann im Internet zu zeigen, hatte leichtes Spiel mit Netty. Meistens muss er etwas rhetorisches Geschick spielen lassen, ab und zu auch ein paar Euros aus seiner Geldbörse holen, um so ein Luder von Nebenan zum Fick mit ihm zu bringen. Bei Netty war dies nicht nötig. Die geschiedene Mutter, die einen 17jährigen Sohn hat, brauchte mal wieder einen richtigen Schwanz in ihrer Fotze.  Der MILF-Hunter war eigentlich nur auf der Durchreise zu seinem eigentlichen Ziel, als Netty gerade vom Parkplatz des Einkaufszentrums kam um den Einkaufswagen zurückzubringen. Sie hatte gerade ihre Einkäufe in den Wagen geladen und wollte noch ´nen Kaffee im Café des Einkaufszentrums zu sich nehmen. Es kam dann aber ganz anders. Hier ist Nettys Fickbericht: Ich war etwas perplex, als der junge Mann mich da auf dem Parkplatz ansprach. Hinter ihm stand ein Mann mit einer Kamera in der Hand, der die Szenerie auf Video festhielt. „Guten Tag, wir drehen den neuen TATORT. Eine Darstellerin ist aufgefallen, dürften wir diese Szene hier mit Ihnen improvisiert fertigstellen? Es springt auch ein Kaffee für sie raus!“ Diesen Wunsch konnte ich ihm schlecht abschlagen, bin ich ja selbst eine regelmäßige TATORT-Schauerin. Er erklärte mir, worum es in der Szene ging. Ich sollte die neue Kommissarin spielen die gerade beim Einkaufen war. Er spielte den Tatverdächtigen, der sie abfängt, sich in ihren Einkaufswagen setzt und sie dann zu einem romantischen Schäferstündchen überredet. Ich verstand und wir legten gleich los. Er setzte sich in den Einkaufswagen und holte einen dicken Dildo heraus. Ich beschloss, mein schauspielerisches Talent zu beweisen und improvisierte: „Mein lieber Tatverdächtiger, so einen dicken Dildo hätte ich auch gerne mal in meiner Fotze.“ sprach ich. Der junge Mann stieg aus dem Einkaufswagen, stellte sich vor mir und bat mich, ihm meine Titten zu zeigen. Ich folgte. Er begutachtete meine Titten und küsste meine Brustwarzen. „Sie haben so schöne Titten, Frau Kommissarin. Ihre Fotze würde ich auch gerne mal sehen und einen Kaffee mit Ihnen trinken.“ Ich sagte „Kein Problem. Fahren wir zu mir.“ Dann rief er laut „Cut“ zu seinem Kameramann. Er erklärte mir, daß wir die nächste in meiner Wohnung improvisieren werden. Die Kommissarin lässt sich auf ein wenig Geschlechtsverkehr mit dem Tatverdächtigen ein, um DNS vom Täter, z.B. Sperma, zu bekommen. Ich nannte ihm die Adresse meiner Wohnung und er tippte diese in sein Navigationsgerät ein. Ich ging zu meinem Wagen und fuhr los, der junge Herr und der Kameramann folgten mir. Gemeinsam kamen wir vor meinem Wohnhaus an. Ich beschloss, die Einkaufstüte erst später zu holen und stieg aus meinem Wagen aus. Der junge Herr und der Kameramann standen bereits vor der Haustüre. Ich ging zu den beiden, schloss die Haustüre auf und wir stiegen in die zweite Etage. Nachdem wir meine Wohnung betreten hatten, erklärte der junge Herr mir, wie die nächste Szene ablaufen würde: „Wir sind jetzt in der Wohnung der Kommissarin. Wir trinken einen Kaffee den Du aus der Küche holst. Du, die Kommissarin, zeigst dann die geilen Titten und ich schiebe den Dildo zwischen Deine Brüste. Dann machst Du dich oben frei und ich ziehe Schuhe, Hose und Unterhose aus. Im Wohnzimmer, da auf dem Sofa, lutscht Du dann meinen Penis und sagst dazu was passendes.“ Ich hatte alles kapiert. Der Kameramann ging auf seine Position im Flur und ich legte los. Ich ging in die Küche, machte mit dem Kaffeeautomaten zwei Tassen schwarzen Kaffee und ging wieder in den Flur. Die Kaffeetassen stellte ich dort auf die Kommode: „Gefallen Ihnen meine Titten, lieber Hauptverdächtiger?“ fragte ich und zog mein Hemd ganz nach oben, so daß meine Titten gut zu sehen waren. Der Tatverdächtige nickte. „Ich weiß, liebe Frau Kriminalkommissarin, daß Ihre Fotze nicht mehr die jüngste ist, aber ich würde diese gerne mal nachher antesten.“ sagte der junge Mann und zog Schuhe, Socken, Hose und Unterhose aus. Ich machte mich ebenfalls frei, jedoch – wie im Drehbuch vorgesehen – nur obenrum. Der junge Mann ging mit mir ins Wohnzimmer und er setzte sich auf mein Sofa. Sofort nahm ich seinen Penis in den Mund und lutschte diesen zärtlich. „Ehrlich gesagt: Wir drehen hier keinen TATORT. Ich hab mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts am Hut. Wir drehen einen kleinen Film für eine MILF-Sexseite. Bitte nicht böse sein. Ich bin der MILF-Hunter.“ sprach der junge Mann. während ich seinen Penis in meinem Mund verwöhnte. Ich unterbrach kurz dem Blowjob: „Porno ist mir eh lieber als TATORT.“ sagte ich und nahm seinen Pimmel erneut in meine Mundmöse. „Du hast wohl lange nichts mehr in Deinem Fickloch gehabt?“ fragte der junge Mann. Ich stoppte den Blowjob erneut: „Ja, ich rasierte zwar täglich meine Fotze und hoffe daß ich einen Mann finde der mich richtig rannimmt, aber dies geschieht leider recht selten. Heute ist ein echter Glückstag.“ sagte ich. „Dann zeig mal Deine rasierte Fotze!“ sagte der junge Herr. Er stand auf und ging zum Kameramann, der filmte wie ich meine Hose und meine Unterhose auszog. „Eine wahrhaftig prächtige Fotze!“ sagte der junge Mann. Er reichte mir den dicken Dildo und bat mich, auf dem Sofa ein wenig meine Fotze mit dem Dildo zu bestücken. Ich folgte und masturbierte ein wenig. Dann kam der junge Mann auch auf´s Sofa und half mir ein wenig mit dem Dildo. Langsam bewegte er den Kunstpimmel in meiner Scheide. Ich war ziemlich feucht. Er zog den Dildo aus meiner Fotze, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Los, reite ihn!“ sagte der junge Mann. Er setzte sich auf´s Sofa, ich hockte mich über ihn und er führte seinen steifen Penis in meine Vagina ein. Dann hob er meine Beine an und fickte mich ordentlich durch…

Der MILF-Hunter hat wieder zugeschlagen – 1 >

Share
Juli 20th, 2011

Ficken mit Frauen im Internet

von jana

Mit Frauen im Internet ficken? Das habe ich lange Zeit nicht für möglich gehalten. Ein Live Sex Chat war immer das falsche für mich, weil wichsen musste ich ja trotzdem, da konnte ich mir also auch nen Porno ansehen wie bisher. Bei einer Seite konnte ich jetzt etwas finden, was genau das richtige für mich zu sein scheint: Sex mit Fickmaschine. Das bedeutet eigentlich nur, ich kann ficken, kann mir eine geile Amateurschlampe vor der Webcam ansehen und dann kann ich mir selbst einen runterholen lassen.  Wie es funktioniert? Ganz einfach eigentlich: Du kaufst dir wie ich auch eine interaktive Wichsmaschine für Cybersex. Dann gehst du auf das Cybersex Camportal und suchst dir dort nen geiles Sexcamgirl aus, was bereit ist, dein Sextoy zu steuern und was dir optisch und fetischtechnisch gefällt. Wenn du also ein Teen Fickmaschinen Girl suchst, dann ist dieses Fickmaschinen Teen am besten für dich, wenn du lieber eine Fickmaschinen Milf Camschlampe haben willst, dann gibt es noch andere, die gerne Fickmaschinen Sex haben. Wenn du dein Girl gefunden hast, dann gehst du zu ihr in den Chat. Dort kannst du dann chatten, reden, zuhören, und zusehen und dich selber Zeigen. Deine Wichsmaschine hast du am besten an deinen Computer angeschlossen und hast deinen Mauszeiger bereit: Bei den Schlampen kannst du die Fickmaschine Steuern und so mit ihnen über das Internet ficken. Deine Wichsmaschine läuft auch nicht auf Autopilot: Die Nutten im Internet können diese Maschine ebenfalls steuern und sorgen dafür, das du schnell oder langsam kommst und geben dir das Gefühl, was du brauchst. Auf deinem interaktiven Sextoy kannst du jede Menge Aufsätze befestigen und du kannst sogar einen Mund und einen Arsch draufstecken – so lässt du dir über das Internet einen Blasen oder fickst Anal, ohne aus deinem Haus zu gehen. Meine Ex hat etwa 300 kilometer von mir weg gewohnt, mit ihr habe ich über Skype gechattet mit Webcam und Sie hat ihre Fickmaschine angeschlossen, so das ich sie ficken konnte und ein Fleshlight habe ich verwendet, das genau wie ihre Muschi war, so war der Sex über das Internet wie echter Sex, wie wenn ich direkt bei ihr währe, nur das ich einfach die Cam ausmachen konnte und meine Ruhe hatte. Live Fickmaschinen Sex ist kaum zu übertreffen was Geilheit angeht, jede Menge Girls kansnt du auch über das Internet kennenlernen. Einen Nachteil hat die ganze Sache aber: Die Internetfähigen Sexmaschinen sind ziemlich groß. Wenn du also verheiratet bist oder eine Freundin hast, die dich langweilt, dann kannst du die nur über das Internet betrügen, wenn du einen Keller oder eine Garage hast, wo du die Maschine hinpacken kannst. Es währ ja nicht so schön, wenn deine Frau beim sortieren des Kleiderschrankes merkt, das du über das Internet fickst mit irgend welchen anderen Frauen – es sei denn, du schenkst ihr eine eigene Fickmaschine zu Weihnachten, kaufen kannst du die hier zum Beispiel, dann wird sie sicher auch mal einen Amateurporno mit Maschine ins Netz stellen, so wie vor ihr schon viele andere Frauen, die immer gerne Zeigen, was Sie haben und das auf Fotos und Videos auch ins Netz stellen.

< Fickmaschinen: Videos und Bilder >

 

Share
April 5th, 2011

Lecker Abendessen…

von coffeecunt

Wir waren echt begeistert: Beim Abendessen wollten uns Jana und ihr Freund Jens eigentlich nur von ihrem Sexleben erzählen und uns ihre privaten Sexvideos zeigen! Aber Jana hatte plötzlich nicht mehr nur auf „oralen“ Genuss der leckeren Bratwürste – sie wollte sie lieber vaginal verabreicht bekommen. Nach einem kurzen Vorspiel in der Küche des Amateurpärchens präsentierte Jens gleich seine „Wurst“ – die Hobbybläserin Jana gekonnt in ihrer Mundmuschi hart machte. Jana freute sich: Nun hatte sie neben den Bratwürsten auch noch ihre Lieblingswurst – nämlich den Penis von Jens – für den vollkommenen oralen und vaginalen Genuss! Nachdem sie den Pimmel von Jens gelutscht hatte, lutschte sie erstmal an der Bratwurst um diese gleich darauf in ihre Möse einzuführen: Es war ein geiles Gefühl und Jens hatte sichtlich Freude daran seine Freundin mit der Wurst zu ficken: Er schob das Würstchen in ihre Fotze. „Jetzt schmeckt die Wurst noch besser – denn Janas Vaginalsäfte schmecken einfach köstlich!“ Er reichte uns eine Bratwurst die mit Janas Sekreten benetzt war und wir probierten: Ja, das schmeckte wirklich geil. Janas Muschi war bereits mehr als feucht – sie musste nun einfach ihre Vagina mit einer echten „Manneswurst“ bestückt bekommen: Jens ließ sich da nicht lange bitten. Er setzte Jana auf die Arbeitsfläche der kleinen Küche und steckte seinen steifen Penis in Janas rasierte Muschi. Traurig waren wir nicht, daß das eigentliche Gespräch ausfiel: Die Fickshow des Paares fanden wir viel interessanter – und Fotos machen durften wir zum Glück auch. Wem die hier verlinkten Bilder nicht reichen, der sollte mal auf diversen Amateurseiten (MDH, Amateurseite, PA) nach den beiden Geilen suchen. Hier nun aber erstmal die Fotos vom Bratwurstfick:

< Bratwurst und Penis in der rasierten Fotze! >

Share
Dezember 1st, 2010

Fickmuskeltraining

von coffeecunt

Sabine ist Senderin auf einer Amateurplattform und ein ganz versautes Luder. Sie hat sich nun eine Fickmaschine zugelegt und berichtet hier von ihren Erfahrungen:

Ich hatte mal wieder im WWW gesurft: Als Amateurin verdiene ich mir im WWW ja ein paar Euros dazu – und ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen um meinen Kontakten was neues zu bieten. Da sah ich diese unglaubliche Seite, auf der Frauen sich ihre Mösen von einer Fickmaschine stopfen lassen. So ein Gerät musste ich auch haben! Das gleiche Gerät fand ich nicht, aber schließlich wurde ich doch noch in einem Online-Sexshop fündig. Die geile Fickmaschine war dann innerhalb einiger Tagen bei mir. Diskret verpackt. Ich konnte es kaum erwarten das geile Teil zu testen. Ich rief eine Freundin, die mit LiveCams Geld verdient, an: Sie sollte meinen ersten Maschinenfick direkt mal fotografisch festhalten. Also: Es war der Hammer. Ich habe mich gründlich auf meinen erstem Fick mit dem Gerät vorbereitet. Habe geduscht und meine Möse sganz gründlich rasiert. Dann zog ich was „Schickes“ an. Ich war gerade in meine Reizwäsche geschlüpft, als Momo auftauchte. Das Luder wollte das Teil aber auch an ihrer Möse ausprobieren – ich ließ ihr den Vortritt. Sie zog sich aus und holte ihre Gleitcremedose aus der Handtasche. Sie machte den dicken Dildoaufsatz schön gleitfähig und ließ dann ihre Möse von der Maschine ficken. Ich wurde beim Zusehen immer geiler. Um ihren Orgasmus ein wenig schneller herbeizuführen, stimulierte ich ihren dicken Kitzler mit meiner Zunge. Sie hatte einen heftigen Höhepunkt. Nun war ich endlich an der Reihe MEINE Erwerbung zu testen. Ich verzichtete auf eine Reinigung des Aufsatzes und brauchte auch kein Gleitgel, da meine Muschi ordendlich feucht war. Ich ließ mich von der Maschine ficken: Von hinten und von vorne – und Momo fotografierte alles. Diese Fickmaschine wird nun öfter bei mir zum Einsatz kommen – meine Fans wird es freuen, wenn sie die geilen Maschinenfickbilder und -videos auf Amateurseite und PrivateAmateurinnen.com sehen können. Eine Erotikfirma fand die Fotos von mir so geil und hat diese auf einer eigenen Maschinenfickseite veröffentlicht. Jetzt gibt´s nicht nur schöne Fotos von mir – ich kann mich nebenbei über eine gestärkte Vaginalmuskulatur erfreuen: Denn die Maschine trainiert nebenbei auch meinen Fickmuskel – ich kann nun beim vögeln mit meinem Freund dessen Schwanz richtig mit meiner Möse abmelken – ohne mein Becken zu bewegen!

< Sabines Maschinenfick-Premiere >

Share
September 24th, 2010

Biancas Muschi-Training

von coffeecunt

Deutschland ist zwar Spitzenreiter was Gesetze, Repressionen und Regelungen (gegen alles was mit Erotik und Pornografie zu tun hat) angeht – trotzdem ist die junge  deutsche Generation total versaut. Bianca, 24 Jahre jung, wohnt am schönen Bodensee. Ihr Freund hat sie gerade verlassen,weil er ihre Bedürfnisse – Sex, so oft wie´s geht – nicht mehr befriedigen konnte (oder wollte). Bianca hat jede Menge Sextoys, wie Vibratoren und Dildos, die sie oft bei der Masturbation nutzt. Da Bianca aber sehr oft masturbiert und sie ihre Sexsucht nicht mehr unter Kontrolle hat, wurde ihr vom Arzt eine neue (vielversprechende) Ficktherapie verordnet. Aber lesen wir, was Bianca uns berichtet: Ich liebe Sex und ich bin von Natur aus eher exhibitionistisch veranlagt. Irgendwann hat mein Bedürfnis nach ETWAS in meiner Vagina, mein normales Leben stark beeinträchtigt. Mein Arzt erzählte mir dann von einer neuen Therapie. Zwei Wochen in einem Therapiezentrum in Norddeutschland, wo ich durch langandauernde Nutzung einer Fickmaschine, überreizt und von meiner Sexsucht befreit werden würde. Nun ja. Zwei Wochen lang gefickt werden, hörte sich für mich sehr gut an und ich willigte sofort ein. Meine Krankenkasse erkennt diese Therapieform an – und so ging es in die Therapie.  Mit dem Motorrad legte ich in vier Tagen ,nach Zwischenstopps in Mannheim, Koblenz und Düsseldorf die lange Strecke nach Hamburg zurück. Das Gebäude war stilvoll eingerichtet, die Anlage darum sehr groß, mit viel Wiese und einem Pool, an dem die andere Patientinnen gerade ihre Fotzen rieben als ich ankam. Die anderen Patientinnen waren alle sehr nett, das Personal ebenfalls. Am ersten Tag wurde erstmal meine Möse gründlich rasiert – dann durfte ich sofort mit der ersten Sitzung beginnen. Ich durfte auf dem Spezialstuhl Platz nehmen, dann wurde die Maschine „in Stellung“ gebracht, also direkt vor meiner rasierten Fotze aufgebaut. Zuerst stieß die Fickmaschine mit „wenig“ Power in mein Mösenloch rein, aber irgendwann stellte der Therapeut eine höhere Stufe ein. Ein Kameramann war anwesend und filmte das ganze, da sich ein Teil der Therapie über eine Website finanzierte auf der die Fotos und Videos mit von maschinengefickten Patientinnen drauf sind. Zur zusätzlichen Stimulaton bekam ich noch einen Vibrator für meine Rosette und eine Vakuumpumpe für meine „Euter“ – nicht um Milch zu pumpen, sondern um meine Nippel zu stimulieren. Irgendwann wollte ich die Fickmaschine auch an meinem Arschloch testen, was der Therapeut erlaubte, nachdem er meinen Anus mit seinem Penis ein wenig geweitet hat und mich mit ziemlich viel Gleitcreme auf den Maschinen-Analsex vorbereitet hat.

Soviel zur Vorgechichte von Biancas Therapie. Die Bilder von Biancas Fickmaschinen-Session sind nun hier zu sehen:

< Zu Biancas Fotzentherapie-Fotos >

Share