Archiv für ‘Orgien’

Mai 17th, 2015

Orgie mit Amateurinnen

von coffeecunt

Eine geile Orgie...Wenn frau als Amateurin vom privaten Pornodreh leben will, muss man natürlich immer wieder für frische Fotos und Videos sorgen um in der Masse der Amateurinnen aufzufallen. Bei einem Preis von ca. 8 Euro für ein Video bleibt ja nur ein Teil bei der Amateurin: Über die Masse kommt frau also nur an das Geld für den Lebensunterhalt. Diesmal haben sich Amateurin Heike und ihre Kolleginnen Natascha und Anja eine Orgie für ihre Profilseiten in Angriff genommen: Über eine Sexkontaktseite die eigentlich Mitfickgelegenheiten für Paare bietet, haben die drei Frauen zwei potente und fickwillige Männer kennengelernt. Natascha erzählt: Der Kontakt über fickgelegenheiten.com lief ohne Probleme. Wir hatten schnell einen passenden Termin für unseren Dreh gefunden. Am Samstag nach der ersten Kontaktaufnahme, fand der Dreh bei uns statt. Unser Kameramann war – auch aus Gründen der Sicherheit – natürlich mit dabei, denn die ganze Fickerei musste ja schließlich auch gefilmt werden. Als die Herren eintrafen, tranken wir einen zusammen einen Kaffee und gingen einige Regeln durch: Nchts mit der Faust. Die Männer hatten keine Einwände. Dann ging es auch schon los. Wir – die Frauen – entkleideten uns mehr oder weniger vollständig, so daß Titten und Mösen für die Herren sichtbar und erreichbar waren. Dieser visuelle Anreiz verfehlte seine Wirkung nicht. Die Männer zogen sich komplett aus und an ihren bereits steifen Schwänzen war zu sehen, daß ihnen gefiel was sie zu sehen kriegten. Sehr schnell schaute einer der Herren nach meiner Fotze, spreizte die Schamlippen mit seinen Fingern und dann wurde meine Muschi geleckt. Meine Kolleginnen lutschten inzwischen den Penis des anderen Mannes. Er genoss den Blowjob. Der Fotzenlecker hatte mich inzwischen schon gut feucht geleckt und ich wollte gefickt werden. So geschah es dann auch und ich spürte wie sich der steife Penis meines Beglückers in meine klatschnasse Fickdose bohrte. Auch Heike wurde inzwischen ordentlich gevögelt, während Natascha mit ihrer Zunge unsere Titten und Fotzen leckte während wir gebumst wurden. Klar, auch Natascha wollte gevögelt werden und so teilten wir uns die Schwänze schwesterlich bis sich frisches Sperma über uns ergoss. Klar ist: Das wird nicht unsere letze Orgie gewesen sein – und beim nächsten Dreh werden wir für Männerüberschuss sorgen, so daß wir alle drei auch wirklich alle Ficköffnungen gleichzeitig bestückt kriegen können. Wir danken Natasche für ihren Bericht – und freuen uns hier einige Bilder der kleinen Orgie zeigen zu können…

< Der erste Gruppensex >

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Mai 7th, 2012

Geiles Sandwich

von coffeecunt

Ein Sandwich ist eine schöne Sache: Frau in die Mitte, Mann unten, Mann oben und dann kommen die Schwänze ins Fötzchen und in die Rosette: Die geile Blondie, heißt eigentlich Sabine, aber Blondie ist ihr Nick in den meisten Portalen. Blondie, die auf Portalen wie Private Amateurinnen und Ficktreffen immer nach neuen Fickern sucht, hat sich diesmal zwei starke Hengste angelacht: Zum Zwecke der Ausübung eines Flotten Dreiers. Das Wetter war gerade wieder schön, so wurden die ersten warmen Maitage für einen tabulosen Outdoorfick genutzt. Blondie hatte ihre Fotze schön rasiert und war richtig geil. Die Kamerafrau brachte sie selbst mit, da sie ihre Videos gerne auf einem Erotikportal teilt um sich etwas Geld zu verdienen: Für Sextoys und Reizwäsche. Die Kamerafrau, Jutta, hätte am liebsten mitgefickt: Richtig geil wurde sie beim Drehen. Der Duft von Blondies fickender Möse machte sie zusätzlich geil. Und zwei so gut gebaute Kerle mit so harten Schwänzen zu sehen, daß lässt die Liebessäfte in Juttas Fickdose ordentlich fließen. Ihrer Freundin beim Arschficken zuzusehen ist auch nicht ohne. Irgendwann wird Jutta sich sicher auch mal in ihren Arsch ficken lassen. Nach dem Dreh und nach Blondies Orgasmus kam sie auf jeden Fall auch noch zu ihrem Vergnügen: Die beiden Kerle leckten erstmal ihre Fotze aus und dann wurde sie ebenfalls gefickt, während Blondie mit ihren Titten spielte und Juttas Möse streichelte. Die schönen Fotos gibt´s nun hier zu sehen…

< Flotter Dreier inklusive Arschfick >

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Dezember 29th, 2011

Drei Stücke Mannesfleisch für die Dame

von coffeecunt

„Drei Stücke Mannesfleisch bräuchte ich heute Abend! Für meine Fotze, meinen Arsch und meinen Mund bitte!“ Silkes Bestellung beim Metzger, auf die Frage „Was die Dame benötige“ des süßen Verkäufers war eindeutig. Praktisch, daß die Arbeitskollegen des Fleischverkäufers die Frage gehört hatten – und eh ziemlich dicke Eier hatten. So ein Prachtweib zum rein- und vollspritzen konnten also die jungen Männer mal wieder brauchen! Der Chef der Metzgerei, die vor einem große Supermarkt ihren Verkaufsstand hatte, war auch gleich begeistert. „Ich bin frisch geschieden und ich bräuchte heute so einen richtigen Fleischerpimmel in meinem Loch. Drei wären noch besser, damit Mundfotze und Arsch auch gleich gut ausgefüllt sind.“ erklärte Silke dem Obermetzger. „Wie eine Roulade?“ frage dieser nach. „Ja. Drei dicke Fleischwürste für meine Löcher.“ sagte Silke. So verabredete man sich für den frühen Abend. Und der Abend wurde ziemlich versaut und geil. Silke war bereits nackt als ihre Gäste kamen – und diese legten sofort ihre großen Fleischerschwänze frei. Das Gastgeschenk – eine dicke Salami – wurde zuerst mal in Silkes Fotze reingeschoben. Dann verspeisten die vier die Salami mit lecker Brot. Silke reichte dazu frischen Natursekt. Dann war es Zeit für den richtigen Sex: Ganz schnell war ein Pimmel in Silkes Mund und ein anderer Schwanz in ihrer Fotze. Es gab jede Menge leckeres Sperma für die geile Silke….

< Drei große Metzgerpimmel für Silkes Ficköffnungen >

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Dezember 24th, 2011

Frohe Weihnachten!

von coffeecunt

Geile Weihnachten wünscht die kaffee- und spermasüchtige Eignerin von FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.com! Hier ein paar schöne Fotos zur Weihnachtszeit.

Schöne Weihnachten! >

 

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November 3rd, 2011

Fickende Finninnen

von coffeecunt

„Wie vermehren sich eigentlich Finninnen?“ als unsere Redaktion diese Frage zu unserem Bildungsangebot erreichte wurde uns klar: Es herrscht Aufklärungsbedarf – nicht nur, was die Geschehnisse in deutschen Schlafzimmern betrifft. Wir haben über eine Amateurseite Kontakt zu zwei geilen finnischen Frauen aufgenommen: Kusipää und Pillu sind zwei finnische Studentinnen, die in Deutschland – an der Universität Duisburg-Essen – studieren. Als wir die beiden per Email kontaktieren und sie mit unserer Frage konfrontierten, kam prompt eine Email zurück: „Wir vermehren uns natürlich wie alle anderen Menschen über Geschlechtsverkehr. Wir lassen also Schwänze unsere engen finnischen Fotzen ficken. Und wenn man – oder frau auch – nicht für Verhütung gesorgt hat, gibt´s Nachwuchs.“  Neugierig geworden, fragten wir erneut nach ob wir mal so einen finnischen Geschlechtsverkehr sehen dürften. Die Einladung erfolgte prompt: Morgen um  18.00 Uhr im Partykeller des Studentenheims an der Holteistrasse könnt Ihr uns beim Ficken zusehen und filmen, wenn Ihr zwei Deckhengste mitbringt. Diese Bedingung sollte kein Problem darstellen. Über ein uns bekanntes Sexkontaktportal, auf dem sich vornehmlich Herren kostenfrei registrieren um ihren Samen an unterfickte Fotzen zu spenden, fanden wir schnell zwei fickwillige Männer. Wir trafen mit den beiden Kerlen und unserem Kameramann zum vereinbarten Zeitpunkt im Studentenwohnheim ein. Kusipää und Pillu warteten bereits vor dem Wohnheim und begrüssten uns: Olkaamme Siirrymme vittua juhlasali! sprach Kusipää, eine geile blonde Frau zu unserer Begrüßung um uns gleich zu beruhigen: Keine Sorge. Wir können auch deutsch. Das war gerade nur die normale finnische Begrüßung!  Pillu, eine attraktive rothaarige Frau, kam aber gleich zur Sache: Wollen wir jetzt hier weiter reden oder sollen wir jetzt ficken? Die direkte Art der beiden war sehr sympathisch und wir gingen gleich runter in den Partykeller des Stundenwohnheims. OK: Wir wollen mal gleich mit den Lehrstunden in Sachen „Fortpflanzung auf finnisch“ beginnen. Pillu und Kusipää – soviel haben wir bereits aus den Email erfahren – haben sich ihre Deutschkenntnisse auf deutschen Erotikseiten, wie z.B. die der Rittmeisterin und den Hartz4-Reporten (die beiden Hobbynutten wollten sich neben ihrem Studium etwas Kohle auf einem Amateurportal dazuverdienen!) angeeignet. Wir gingen also in den Keller. Noch bevor unser Kameramann seine Kamera ausgepackt hat, sind Pillu und Kusipää fast ganz ausgezogen. Ausgenommen von geilen Dominastiefeln, Strapsen und einem schicken Dessou haben die beiden Frauen nichts mehr an. Mit gespreizten Beinen nehmen die beiden Frauen auf dem Sofa platz und erklären uns das mit der Fortpflanzung bei den Finnen. Pillu spreizt mit ihren Fingern ihre Schamlippen und zieht ihre inneren Labien auseinander: Dies ist meine Fotze. Du siehst hier den Fickkanal, wo der Schwanz reingehört und meinen Kitzler. Auch Kusipää ist kein Kind von Traurigkeit. Auf dem Boden liegend macht sie ihre Beine breit und streichelt ihre Möse: Und dies ist meine Möse. Erklärt sie uns, bevor sie ihre Pobacken auseinander zieht und ihr Zweitfickloch präsentiert: Zur Verhütung lassen wir Finninnen uns gerne in das Reservefickloch, den Arsch, bumsen. Auch unsere Münder können jeden Schwanz glücklich machen. Die beiden Damen gaben sich wirklich Mühe, uns alle Details der weiblichen Anatomie zu erklären.  Beide ziehen auch noch ihre inneren Schamlippen weit auseinander. Langsam streicheln sie ihre Kitzler. Wir streichen jetzt unsere Kitzler. Zum Kitzler kann man auch Klitoris sagen. und  Es war Zeit, für den praktischen Teil des Aufklärungsfilms und wir lassen unsere beiden sexhungrigen Deckhengste auf die beiden Weiber los. Ausgiebig ficken die beiden Männer die beiden Finninnen in ihre rasierten Mösen. Nach 10 Minuten Geschlechtsverkehr präsentieren unsere finnischen Damen ihre mündlichen Fähigkeiten und blasen ausgiebig die Schwänze der Ficker. Dann ist es Zeit für den Analverkehr! Die beiden Finninnen reden nicht mehr viel, sie stöhnen nur noch während die Pimmel ihre Rosetten weiten. Pillu ist besonders geil: Sie fickt ihre Fotze mit einem Vibrator, während sie in ihren Arsch gefickt wird. Wir sind beeindruckt vom Elan der finnischen Frauen und froh endlich mehr über das Sexualverhalten von Frauen aus Finnland zu wissen. Zu Dokumentationszwecken haben wir die Bilder der kleinen Ficksession (schöne Fotzen!) hier online gestellt:

< Finnische Frauen anal, oral und vaginal gefickt! >

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Februar 21st, 2011

Sperma für SIE und IHN!

von coffeecunt

Mara und ihr Freund Rudi hatten mit ihren gemeinsamen Kumpel Tom eigentlich niemals Sex eingeplant. Es kam aber anders.  Mara erzählt: Mein Freund kam etwas verwundert vor einigen Tag zu mir ins Wohnzimmer. Das Notebook aufgeklappt in den Händen. „Du glaubst nicht, wen ich gerade im WWW gesehen habe!“ Ich schaute meinen Freund fragend an – und er stellte das Notebook auf den Wohnzimmertisch. Ich sah, was ihn so verwunderte: Dort sah ich eine Erotikkontaktseite – und unser Freund Tom war dort zu sehen. Nackt. Ich hatte seinen Penis schon mal beim gemeinsamen saunen gesehen, aber noch nie steif. Er suchte dort nach männlichen oder weiblichen Fickpartnern. Ich war erstaunt. Ich wusste, seit ich Gayseiten im Browserverlauf meines Freundes gesehen hatte, daß mein Freund auch Symphatien für das eigene Geschlechts hatte – was mich nicht störte, solange er auch meine Fotze weiter leckt und fickt. Mein Freund grinste. „Also auf so eine kleine Orgie mit ihm und Dir hätte ich mal Lust.“ sagte er und fasste dabei an meine Fotze. Ich war nackt, da ich gerade erst im Bad war. „Du versauter Kerl.“ sagte ich und gab einen Klaps auf seine Hand, während er einen Finger in meine Scheide schob. „Und wenn DICH diese Idee nicht anturnt, warum ist dann Deine Muschi so nass?“ frage Rudi. „Würdest es Dich nicht stören, wenn ich mit Tom ficke?“ fragte ich meinen Freund. Er schob einen weiteren Finger un meine Fotze und massierte meinen G-Punkt. Ich stöhnte. „Würde es Dich denn stören wenn ich Tom in den Arsch ficke?“ Ich gab zu, ich war neugierig auf so eine Erfahrung. „Nein, ich würde auch gerne mal ´nen anderen Pimmel – und nicht immer nur Deinen – in meiner Möse spüren.“ antwortete ich ehrlich. „Soso, jetzt kriegst Du erstmal meinen Schwanz verabreicht und dann überlegen wir, wie wir Tom verführen können.“ Mein Freund holte seinen halbsteifen Penis aus seiner Boxershorts und schob ihn mir in meinen Mund. Ich blies ihn richtig schön hart. „Los, fick mich!“ stöhnte ich und Rudi steckte seinen Schniedel sofort in meine Fickspalte.Wir hatten geilen Sex. „Ich hab da eine Idee.“ sagte mein Freund, „Bleib mal so liegen wie Du da liegst.“ Ich blieb auf dem Sofa liegen, ein Bein angewinkelt, Sperma auf meiner Muschi. Mein Freund kam mit der Digitalkamera zurück. „Wir machen ein paar geile Bilder von Dir und laden Tom über die Nachrichtenfunktion der Erotikkontaktseite zum Abendessen ein. Der wird staunen.“ Ich grinste bei dieser Vorstellung und ließ Rudi ein paar geile Bilder von mir machen. Wir meldeten uns als Paar auf der Sexkontaktseite an und schrieben unseren Freund an. Das Bild von mir mit meiner frischgefickten Fotze sendeten wir mit. Wir staunten nicht schlecht, als bereits 15 Minuten später das Telefon klingelte. Tom war dran. „Habt Ihr gerade gefickt?“ meldete sich Tom – und ich bejahte diese Frage, fügte aber hinzu, daß wir noch noch Lust auf einen weiteren Pimmel hätten. „Ich bin in 10 Minuten bei Euch um auszuhelfen.“ sagte Tom cool und legte auf. 12 Minuten später klingelte es und Tom stand vor der Türe. Wir legten sofort los – und ich nutze die Gunst der Stunde, um eine weitere Sexphantasie von mir – als aktive Natursektspenderin tätig zu werden – auszuleben. Ich fickte mit meinem Freund und mit Tom. Und Tom fickte mit meinem Freund. Und Tom hat meinen blasenfrischen Urin gierig geschluckt. Anschließend haben Tom und ich das Sperma von Rudi geschluckt. Nun vögeln wir regelmäßig zu dritt – und haben viel Spaß dabei.

< Fotos der geilen Orgie >


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Dezember 16th, 2010

Flotter Dreier mit zwei scharfen Amateurinnen!

von coffeecunt

Unglaublich: Auf einer Amateurseite haben sich diese beiden (ziemlich geilen) Frauen und der Kerl (Marc ist sein Name) kennengelernt. Und nun wird regelmäßig geil gevögelt: Zu DRITT versteht sich! Marc berichtet: Melanie ist mir auf dieser Amateurseite sofort aufgefallen – und ich habe sie mal ganz zwanglos angeschrieben. Es kam prompt eine Nachricht zurück. Wir haben uns eine Weile über das Nachrichtensystem der Amateurseite abgecheckt und uns ein wenig kennengelernt – dann haben wir uns real verabredet. Aus Sicherheitsgründen brachte Melanie zu unserem ersten Treffen ihre Freundin mit, die sich eigentlich im Hintergrund aufhalten sollte. Aber schließlich saßen wir zu dritt am Tisch und es stellte sich heraus: Claudia, Melanies Freundin, ist genauso verschärft und geil wie sie selbst. Sie mag es besonders gerne von hinten in ihre Futt gefickt zu werden. Melanie ist da ein wenig „schüchterner.“ Auf jeden Fall sind unsere Treffen immer absolut geil und tabulos. Unsere Fickvideos stellen wir auch regelmäßig auf der Amateurseite online. Zur Zeit sichen wir eine weite Frau die es mal mit uns treiben möchte: Wenn Du also naturgeil und versaut bist – dann melde Dich mal bei uns! Ideal wäre es, wenn Du auch für aktive und passive Natursektspiele und Dildospiele aufgeschlossen bist! Falls Dein Zweitfickloch auch mal wieder eine Bestückung braucht: Bei Marc bist Du da an der richtigen Adresse! Sein Schwanz ist gut trainiert und das Ficken mit ihm ist fast genauso geil wie der Einseatz seiner Zunge an unseren Mösen! Das geile Trio hat uns netterweise einige romantische Fotos vom letzten Treffen zur Verfügung gestellt: Viel Spaß damit!

< Flotter Dreier mit zwei geilen Frauen >

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Dezember 13th, 2010

Flotter Vierer mit Tanja und ihrer Freundin

von coffeecunt

Tanja ist schon lange mit Rachel – einer professionellen Darstellerin in Erotikfilmen – aus Großbritannien befreundet. Kennengelernt haben sich die beiden leidenschaftlichen Fickerinnen auf einer Erotikmesse. Nun gab´s,  auf Rachels Initiative, den ersten gemeinsamen Pornodreh. Tanja erzählt: Rachel kam in Berlin an und ich hab sie vom Flieger abgeholt. Wir fuhren gleich ins Hotel, in dem die beiden Kerle mit denen wir drehen sollten ebenfalls wohnten. Rachel war vom Flug nicht müde. „Ich fühle mich unterfickt.“ sagte sie mir bereits im Taxi. Das konnte ja ein geiler Nachmittag werden. Rachel checkte im Hotel ein. Es war gerade Zeit für´s Mittagessen und wir stärkten uns für den ersten Probefick mit den beiden Männern: Wir aßen einen Salat mit Putenfilet-Streifen und tranken dazu einen leckeren Wein. Dann gingen wir in Rachels Zimmer und ich half ihr, ihre Sachen (Vibratoren, Reizwäsche etc.) zu verräumen. Dann zogen wir uns aus und ich schaute mir die Fotze meiner Freundin erstmal an. Sie roch sehr gut. Über mein Handy kontaktierte ich die beiden Männer, die zwei Räume weiter ihren Raum hatten. Sie kamen sofort zu uns und begutachteten erstmal unseren Körper. Genau wie bei Rachel war meine Möse rasiert. „Ich würde jetzt gerne ficken.“ sagte einer der beiden jungen Schwanzträger. John war sein Name glaube ich. Ich schlug vor, gleich dem Kameramann anzurufen um schicke Fotos zu machen. Zu diesem Zweck waren wir ja in dem Hotel. Der Kameramann, der in einer kleinen Pension untergebracht war, hatte nichts gegen unsere Idee einzuwenden. Nach 30 Minuten war er bei uns. In der Zeit hatten die beiden Männer, Rachel und ich uns ein wenig vertraut miteinander gemacht. Die Männer inspizierten unsere Ficklöcher mit ihren Zungen und Fingern. Sie freuten sich auf den Fick mit uns. Der Kameramann wollte uns aber nicht nur einfach beim Ficken fotografieren. Er hatte einen künstlerischen Ansatz: „Ich will eine Geschichte erzählen. Zieht euch bitte wieder an!“ sagte er. Er war der Profi war Pornos angeht und wir folgten. Wir zogen uns wieder an und sollten es uns dann auf dem Bett bequem machen. Der Kamermann machte die ersten Bilder und gab uns dann Anweisungen: Wir sollten das tun, worauf wir Lust hatten. Nun gut. Ich hatte Lust auf Schwänze und Rachel ebenso. Wir zogen uns alle aus und verwöhnten die beiden Jungs erstmal oral. Dann wurde gefickt. Es war herrlich. Während ich einen Schwanz in mein Fotzenloch gerammt bekam, leckte Rachel meine Möse. Ihr Zungenpiercing stimulierte zusätzlich meinen Kitzler. Meinen Orgasmus musste ich wirklich nicht vorspielen: Ich kam mehrmals. Die Jungs fickten uns ordentlich durch und schossen ihre Ficksahne in unsere Mösen. Einen weiteren Orgasmus bescherten sie uns dann oral: Sie leckten unsere – mit Sperma abgefüllten Fotzen – mit ihren Zungen bis wir nochmals kamen. Dieser Pornodreh war wirklich eine geile Sache. Und Rachel bereute den Flug nach Berlin mit Sicherheit nicht. Wenn so geile Ficker da sind, ist Rachel gleich glücklich!

< Gruppensex mit Rachel und Tanja >

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November 15th, 2010

Private Amateure

von coffeecunt

Aus der Not eine Tugend machen: Janine, Monika und Monikas Freund Giesbert sind zur Zeit auf Arbeitssuche. Die drei haben nun eine Möglichkeit gefunden, mit ihrem Hobby (Sex!) etwas Geld dazu zu verdienen. Monika berichtet:

„Mein Freund Giesbert und ich haben immer schon ein ausschweifendes Sexleben gehabt. Vor zwei Jahren übernachtete meine Freundin Janine bei mir und ich habe es – wir sind beide bisexuell – lesbisch getrieben. Da stand auf einmal Giesbert bei uns im Schlafzimmer. Sein Seminar war ein Tag früher als geplant zu Ende und er wollte mich überraschen. Was ihm ja auch gelungen ist.“ Giesbert grinst: „Das war schon verschärft. Ich wollte meine Freundin halt eine Freude machen und da erwische ich sie bei einer Nummer mit Janine. Ich war – heimlich – schon immer etwas scharf auf sie, würde aber niemals meine Freundin betrügen.“ Janine fährt fort: „Ich leckte gerade an Monikas Pflaume, da sehe ich plötzlich Giesbert im Raum stehen. Ich wusste nicht recht was ic sage sollte, so begrüßte ich ihn nur.“ Monika rettete damals die  – anfangs – (vermeintlich) peinliche Situation. Mit einem „Schwanz her!“ forderte sie ihren Freund auf, mitzumachen. „So kam ich zu meinem ersten Flotten Dreier.“ sagt Giesbert. Die drei haben es noch oft miteinander getrieben. Der gemeinsame Sex fand unregelmäßig statt. Als Giesbert und Monika schließlich arbeitslos wurden – im Zuge der Wirtschaftskrise – und auch Janine ihren Job verlor, überlegen die drei wie zusätzlich zum Arbeitslosengeld Geld herangeschafft werden kann. Auf einer Hilfeseite für Arbeitssuchende wurden die drei schließlich fündig. „Trotz HartzIV wieder ein Einkommen erzielen. z.B. als SenderIn in einer Amateurplattform“ stand dort auf der Infoseite für Arbeitslose. „Wir registrierten uns als Amateure und drehen nun wöchtentlich neue Filmchen um sie im Netz  anderen Surfern zur Verfügung zu stellen. Jetzt geht die Jobsuche auch weniger panisch weiter, da wir mit dieser zusätzlichen Einnahmequelle nachts wieder etwas ruhiger schlafen können. Das geilste: Ich weiß inzwischen daß meine Schwester hautberuflich als Camfrau ihr Geld verdient!“ Wie sieht so ein Dreh aus?  Monikas Tante hat das ganze mal freundlicherweise auf Fotos festgehalten:

< Pornodreh privater Amateure >

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September 27th, 2010

Meine erste Bi-Orgie!

von coffeecunt

Besser Bi als nie. Es war Neugierde und Geilheit zugleich, die Marion und Katja ihre erste bisexuelle Orgie bescherte. Die „neue Bekanntschaft“ zwischen den beiden wurde gleich „vertieft“, als sich bei ihrem ersten Treffen eine versaute Orgie gab:

Mein Name ist Marion, ich bin 22 und wohne am Niederrhein – in Kleve. Beim googeln durch die Weiten des WWW blieb ich auf einer Pornosite hängen: Dort ging´s bisexuell zur Sache: Frauen leckten anderen Frauen die Mösen, die gleichen Frauen stellten den Männern ihre Mösen bereit um von ihnen gefickt zu werden und die beiden Männer bliesen sich gegenseitig ihre Schwänze. Das fand ich total scharf und ich musse das auch probieren. Nach langer Suche im WWW – um auch eine Möglichkeit zu finden sowas mal auszuprobieren, stolperte ich über die Seite „fickgelegenheiten.com“ – wo Paare sich mit Singles und Singles sich mit Paaren zum Ficken verabreden können. Einen Klick weiter und ich landete auf „geschlechtsverkehranbahnung.com“. Wie der Name dieses Angbots verrät, geht es hier nur um das EINE: Ficks mit anderen experimentierfreudigen und/oder liebeshungrigen – um nicht zu sagen „läufigen“ – Menschen zu veranstalten. Nach meiner kostenlosen Registrierung fand ich schnell eine andere junge Frau aus der Region, Katja heißt sie, die an einer geilen bisexuellen Orgie gefallen finden würde. Spontan verabredeten wir uns um unser Vorhaben zu koordinieren und um zu sehen, ob die Chemie zwischen uns passt. Sie passte. Wir verabredeten uns in Kleve auf einen Kaffe. Das „Café Lust“ schien uns schon wegen des Namens für ein erstes Treffen geeignet. Normalerweise ging ich nur ins „Biertönnchen“ – ich war gespannt auf diesen Laden. Um 19:30 Uhr war ich nun verabredet. Ich kam gegen 16:00 Uhr von meiner Arbeit und machte mich im Bad frisch. Meine „Maus“ konnte auch wieder eine Rasur vertragen: Ich rasierte also im Bad meine Möse blitzeblank. Meine Vorfreude auf das Treffen machte mich ein wenig geil. Ich ging eine TGP – „Pornoparamujeres.net“ – auf der viel Pornos für die moderne junge Frau geboten werden durch und schaute mir geile Bilder an. Dabei masturbierte ich und führte dabei meinen Delfin-Vibrator in meine Fotze ein. Ich hatte einen kleinen Orgasmus und ging unter die Dusche. Ich zog mich um für mein Treffen. Schwarze, enge Jeans. Schwarzer Tanga-Slip darunter. Meine – schönen – Titten steckte ich in ein schwarzer Top, darüber sollte nur noch das Sakko kommen. Bei der Kontrolle im Spiegel fand ich das Outfit dann doch zu ungewagt für ein Treffen dieser Art. Die Jeans kam weg, der Slip ebenso. Ich zog meine halterlosen schwarzen Strümpfe an, den schwarzen Minirock, der bis zu den Knien reichte. Den Slip ließ ich weg, dafür führte ich allerdings noch meine „Smartvibes“ – das sind Liebeskugeln – in meine Möse ein. Gleitcreme brauchte ich dabei nicht, weil meine Fotzensäfte meine Möse schön gleitfähig gemacht haben. Es war un 18:00 Uhr. Ich zog schwarze Lederstiefel und ein schwarzes Sakko an. Im Ausschnitt war recht viel von meinen Titten zu sehen, was mich aber nicht störte. Ich schminkte mich noch ein wenig  – nur sehr dezent – und ging aus dem Haus. Am Bankautomaten hob ich 100 Euro ab und machte mich auf dem Weg zum „Café Lust“. Eine Stunde war noch bis zum Treffen. Ich entschloss mich, im Biertönnchen noch einen Kaffee zu trinken und erst dann zum Treffpunkt zu gehen. Als ich die beliebte Kneipe betrat, staunte ich nicht schlecht. Katja saß da und trank einen Kaffee. Ähnlich angezogen wie ich. Ich setzte mich zu ihr, sie blickte von ihrer Lektüre – den neuen SPIEGEL – auf. „Na, dann können wir gleich hier bleiben.“ sagte sie. Ein paar Burschen am anderen Tisch warfen uns schmachtende Blicke zu. Ich setzte mich und bestellte einen Kaffee. Die Bedienung kam und brachte uns beiden einen Sekt. „Der kommt von den drei Jungs da drüben am Tisch.“ klärte uns die Bedienung auf uns nahm meine Bestellung – ebenfalls einen Kaffee wie Katja – auf. Wir nahmen unseren Sekt und stießen an, prosteten auch den Jungs am anderen Tisch zu. „Na, dann wollen wir uns mach richtig bedanken.“ sagte Katja, die mir gegenübersaß und Blick auf den Tisch hatte, an dem die Klever Jugend und ein junger Mann – vielleicht Mitte 30 – saßen. Sie stelle den Fuß des linken Beines auf den Stuhl und spreizte das rechte Bein. Den Minirock hob sie ein wenig nach oben. Ich – und die drei Kerle – hatten freie Sicht auf ihre rasierte Pussy. Ich konnte das Rückholband für Liebeskugeln erkennen – das Luder trug die gleichen Kugeln wie ich in ihrer Fotze – sie zog daran und holte die Mösenkugeln aus ihrer Grotte. Die Jungs starrten Bauklötze. Sie winkte die Jungs an den Tisch. Einer der beiden kam herüber. „Die sind für den Sekt.“ sagte sie dem perplex guckenden Jungmann – und reichte ihm die glänzenden Kugeln. Der Kerl lächelte und bedanke sich. Ich hatte mich umgeschaut. Unser Sitzbereich hier war schwer einsehbar. Nur die drei Kerle und wir waren hier. „Wenn der Kellner da war, kannst du einen deiner Freunde zu uns schicken. Ich hab auch noch Kugeln die da unten raus müssen. Ich bin die Marion, das ist die Katja.“ sagte ich zu ihm. „Ok. Ich schicke Frank rüber, der ist auch tolerant.“ sagte er lächelnd. „Ich heiße Martin.“ „Was heißt tolerant?“ fragte Katja. „Frank und ich sind tolerante Gays, wir mögen auch schöne Frauen. Klaus kann mit euch nix anfangen.“ Das war wohl ein Wink des Schicksals. „Kommt doch alle zu uns an den Tisch.“ Martin dackelte zu seinen Kollegen und kam, nach kurzer Unterredung, mit den beiden anderen Jungs zurück. Frank setzte sich neben mich. Die Bedienung kan und brachte den Jungs ihre vorherige Bestellung, drei Gläser Altbier. Die Bedienung ging und ich spreizte meine Beine, stellte den linken Fuß auf Franks Stuhl und zog meinen Rock ordentlich hoch: „Holst du die Kugeln raus oder soll ich das machen?“ Er starrte erstmal auf meine rasierte Möse, führte dann seine linke Hand zu meiner Möse und streichelte diese. Dann holte er die Kugeln raus. Meine Möse schmatzte, als er die Kugeln rauszog. Klaus hielt unteressen Smalltalk mit Katja und Martin. Katja erzählte warum wir hier waren und wie wir uns kennengelernt haben. „Also auf ´ne Bi-Nummer mit zwei scharfen Frauen wie dir und Marion hätten Frank und ich schon Lust. Nur für Klaus wird´s dann langweilig.“ Katja überlegte nicht lange: „Der kann ja dann Erinnerungsfotos für uns alle schießen.“ sage sie. Klaus zuckte mit den Schultern, die anderen beiden Jungs strahlten als hätten sie einen Sechser im Lotto. Die beiden Pimmeleigner  hatten noch unsere Mösenkugeln in der Hand und verstauten diese nun in den Servietetten, die auf allen Tischen lagen. Ich stellte meine Beine auf den Boden, hob meinen Popo an, zog meinen Rock wieder züchtig nach unten und stand auf. „Ich hol auch ein Bier für uns. OK?“ sagte ich zu Katja. „Prima Idee. Ein Bier noch für uns, dann können wir zu mir fahren. Ich wohne in Rindern.“ Ich ging zur Theke, kam mit zwei Gläsern zurück. Wir nippten beide an unserem Altbier, nachdem ich mich wieder gesetzt hatte. Frank und Martin hatten ihre Gläser bereits geleert. „Trinkt ihr nix mehr?“ fragte Katja. „Nee. Wir wollen lieber nach Rindern.“ sagen die beiden Kerle wie aus einem Mund. Alle lachten. Wir schwätzten noch ein wenig. Erfuhren daß die jüngeren Kerle gerade ihr Abi gemacht haben, dass Klaus stockschwul ist und seine beiden Freunde Bi.  Frank, der ältere Herr, haben sie über eine Amateurseite kennengelernt. Eigentlich hatten sie heute einen Dreier geplant – „Analkette“ nannte Frank dieses Event – wollten aber die Gelegenheit zu einer richtigen Orgie nicht verpassen. Wir tranken unser Bier aus und machten uns bereit zum Verlassen des Lokals. An der Theke zahlte ich alle Getränke – gegen den Widerstand der Jungs. Wir liefen runter zum Rathaus, wo Katja wohl ihren Wagen gepart hatte. In ihrem Touran hatten wir alle platz. Wir fuhren los, richtung Rindern. Nach 15 Minuten kamen wir vor Katjas Heim an. Wir betraten das Haus, gingen in den ersten Stock. Katja schloss ihre Wohnungstüre auf. Sie hatte eine schicke Wohnung, mit einem Kachelofen und schöner Einrichtung. „Wollt ihr vor dem Ficken was trinken?“ fragte Kaja in unsere Richtung. Dabei streifte sie ihr Sakko runter – unter dem sie nackt war. Ihre Brüste waren sehr einladend. Frank und Martin gingen zu ihr rüber. Frank streichelte ihre Brüste, liebkoste ihre Brustwarzen mit seinem Mund. Martin zog ihren Roch herunter und schaute sich ihre rosa Fotze an. „Sezt Dich mal da hin.“ forderte er Katja auf. Katja setzte sich auf den Kachelofen auf den Martin gezeigt hatte. Katja hatte nur noch ihre Stiefel an. Ich drückte Klaus meine kleine Digitalkamera, die ich immer in meiner Handtasche dabei habe,  in die Hand. Er nickte und machte sogleich Bilder. Ich zog mein Sakko und mein Top aus, ebenso meine Stiefel und meine Strapse und setzte mich neben Katja auf den Kachelofen. Ich streichelte meine Fotze und spreizte meine Schenkel damit die beiden Männer war zu sehen hatten. Frank zog sich inzwischen aus, Martin ebenso. Während Martin stehend unsere Mösen streichelte und jeweils einen Zeigefinger in unsere Grotten schob, nahm Frank Martins Penis in den Mund. Martin stöhne. Ich war total geil. „Ich will jetzt auch mal Kaja lecken.“ hörte ich mich sagen. Martin und Frank befriedigten sich gegenseitig, während ich mit meiner Zunge Katjas Fotze leckte. „Alter vor Schönheit.“ sagte Katja und wies mich an, mich wieder auf den Kachelofen zu setzen. Sie leckte meine Fotze und führte einen Finger in meine Scheide ein. Frank und Martin schauten fasziniert zu. Dann holte Frank ein Kondom aus seiner Jeans die auf dem Boden lag. Er zog es über Martins steifen Pimmel und hielt ihm dann seinen Arsch hin. Martin drang in ihn ein. Klaus feuerte die beiden an und machte Bilder. „Ja, fick ihn in seinen Arsch!“ sagte er zu Frank, was dieser auch machte.“ Katja sah fasziniert zu. „Hey, wir sind auch noch da!“ sagte sie. „Marion, du legst dich jetzt da hin, ich will deine Möse noch ein wenig lecken. Und einer von euch – oder von mir aus ihr beide nacheinander – fickt mich von hinten in meine Fotze!“. Ich legte mich auf den Boden, Katja kniete sich hin und streckte ihren Popo nach oben. Frank hatte nun das Kondom ausgezogen und sofort seinen steifen Penis von hinten in Katjas Fotze geschoben. Er fickte sie hart. Katja leckte dabei meine Möse. Martin schaute dem Treiben zu, legte sich auf dem Boden und onanierte. Klaus filmte alles. Es war ein geiler Abend. Wir ritten abwechselnd die beiden Schwänze der beiden Jungs, leckten uns gegenseitig die Mösen. Katja und ich machten es uns lesbisch, während Frank zwischendurch die Kamera von Klaus übernahm damit dieser bei Martin seinen Druck „loswerden“ konnte. Es war eine richtig geile Orgie.  Katja und ich lutschen, abwechselnd die Pimmel von Martin und Frank. Ich lutschte zusammen mit Martin  Franks Glied. Katja – die sich als triebgesteuere Hobbyhure zeigte, hatte die Pimmel der beiden Bi-Männer in allen Körperöffnungen – ich ließ mich nur in Mund und Fotze ficken – natürlich auch von beiden Männern. Wir vögelten bis 1:00 Morgens, zwischendurch gab es auch leckeren Natursekt für uns und für die Mitficker – und schliefen dann alle erschöpft ein. Für Katja und mich stand fest: Diese Orgie würde nicht unsere letzte gemeinsame Orgie gewesen sein – und die Jungs dürfen jederzeit wieder unsere Fotzen mit ihren Schwänzen bestücken.

< Zu den Fotos der BISEXUELLEN ORGIE >

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