Archiv für ‘BDSM’

September 27th, 2010

Die geile Rittmeisterin

von coffeecunt

Die Rittmeisterin, Betreiberin eines Erotikblogs (www.pornoftherittmeisterin.com) ist nicht mehr die jüngste – dafür aber, laut Eigenauskunft, die versauteste und erfahrenste Fotze die auf Erden wandelt. Sie braucht regelmäßig Schwänze die sie ficken, am liebsten in den Mund und in die Möse. Ihre Erfahrungen verarbeitet sie in geilen Erotikgeschichten, die sie in ihrem Blog veröffentlicht. Besonders eindrucksvoll finden wir ihre schöne Muschi. Ihre inneren Labien gucken immer ein wenig frech hervor. Da wir mal testen durften: Sie schmecken herrlich – und beim Cunnilingus geht sie voll ab. Vor kurzen hatte Heidi – so ist ihr eigentlicher Name – ihren 45. Geburtstag und hat sich was „geiles“ schenken lassen: Eine Session im SM-Studio. Die „devote Fotze“ spielend (das war ihre Vorgabe) sollte sie von einem Meister (die Rolle übernahm ein Freund von mir) erzogen werden. Als willenlose Ficksklavin hatte sie uns zu dienen. Als die Rittmeisterin unser Domizil betrat, forderte ich sie erstmal auf, auf die Knie zu gehen und meinen Schwanz zu blasen. Sie weigerte sich „Ich will erstmal meine Möse geleckt kriegen, Meister!“ waren ihre Worte. Diesen Ungehorsam konnten wir nicht durchgehen lassen. Der Meister hatte sich eine Monstermaske aufsesetzt: Er führt ein bürgerliches Leben und wollte auf den Bildern nicht erkannt werden. „Wer nicht blasen will, muss fühlen!“ sagte er streng und führte die ungehorsame Frau in unseren Keller. Ein Adreaskreuz stand dort – für geile Fesselspiele – bereit. „Zieh dich aus, Schlampe!“ sagte er als die beiden im Keller waren. Sie ließ sich nicht lange bitten und entledigte sich ihres Lederjacke. „Richtig angezogen“ war sie zum Glück nicht. Sie trug ein weißes Hemd und ansonsten nur Strapse. Ihre Highheels hat sie – um unseren Boden nicht zu beschmutzen – bereits im Flur oben ausgezogen. Nur mit Strapen und ihrem Hemdchen bekleidet stand die Rittmeisterin nun vor dem Meister. Er streifte ihr das Hemd runter. Ihre Schamlippen waren geil zu erkennen. Ich nahm alles auf, musste jetzt aber die Kamera ausmachen, da ich ihre Fotze unbedingt lecken musste. „Mein Kollege will deine Fotze lecken. Er macht jetzt die Kamera kurz aus, du musst aber trotzdem gehorchen.“ Die Rittmeisterin nickte. Mein Meister zog ihr das Hemd aus – riss es ihr von ihrem sündigen Körper. Ich legte die Kamera kurz zur Seite, legte mich auf den Boden (zwischen ihre Beine) und leckte ihre Fotze. Sie wurde geil und feucht. „Das reicht jetzt.“ sagte mein Meister in unsere Richtung. „Die Fotze hat nicht geblasen und wird nun gezüchtigt. Geh an die Kamera.“ Ich wollte keinen Streit mit meinen Meister, da er selten vergibt. Ich ging also wieder an die Kamera. Mein Meister bestrafte nun die Rittmeisterin mit leichten Schlägen seiner Peitsche. Er streichelte die Fotze der – nun – devoten Frau. Sie stöhnte, wurde zusehends geiler. Ihre Fotze war eine Pracht. „Wir wollen dich jetzt ficken“ sagte der Meister. Ich machte die Kamera aus und steckte der Rittmeisterin meinen steifen Schwanz in ihre Mundfotze, mein Meister sah zuerst zu, befahl mir dann aber den Schwanz aus ihrer Mundmöse zu entfernen und sie auf den Tisch zu legen. „Du darfst sie weiter in ihre gierige Maulmöse ficken, ich fick sie jetzt aber in ihre normale Fotze.“ Wir stopften abwechselnd ihre Löcher mit unseren Pimmeln. Nach 60 Minuten waren wir erschöpft. Der Meister wollte sich hinlegen. Wir riefen ein Taxi, drüchten ihr 20 Euro für die Rückfahrt in die Hand und ließen sie Nackt vor dem Haus stehen – damit der Taxifahrer auch noch seinen späten Dienst durch den Anblick dieser Traumfotze versüßen konnte.

< BDSM-Light: Der Meister züchtigt die Rittmeisterin >

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