Archiv für ‘Paare’

April 7th, 2011

Christel liebt Sperma!

von coffeecunt

Die blonde Christel und ihr Ehemann Tobias sind seit vier Jahren verheiratet – und das Sexleben ist trotzdem ausschweifend – was daran liegt, daß a) noch keine gemeinsamen Kinder da sind (was bedeutet: Mehr Zeit zur Ausübung des ehelichen Geschlechtsverkehrs) und b) immer wieder versuchen den gemeinsamen Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Es wird also ziemlich oft Zuhause gefickt! Da die beiden gut verdienen und ihr eigenes Reihenhaus irgendwo in der Nähe von Reutlingen bewohnen, kann es beim Sex gerne auch mal lauter werden. Das Paar experimentiert gerne: Cunnilingus und Fellatio gehört beim Geschlechtsverkehr zwar immer dazu, aber manchmal darf´s auch mal anal sein – und Natursektspiele haben die beiden auch schon im heimischen Bad gespielt. Ab und zu holen sich Christel und Tobias auch  Anregungen im Internet: Wobei Tobias eher auf Seiten mit Videos steht (am liebsten Amateurvideos wie z.B. auf MDH) und Christel eher ihr Kopfkino über erotische Geschichten zum laufen bringt – beim Lesen wird sie dann schnell feucht zwischen den Beinen und wenn Tobias da ist, wird gevögelt. Sonst masturbiert sie halt, wobei sie manchmal auch einen Vibrator nutzt! Wir trafen uns mit Christel – Tobias war leider – wegen eines geschäftlichen Termins – nicht anwesend. Christel erzählt: Unser Sexleben war schon immer ziemlich gut, aber mit dem Laufe der Ehe ist es bei uns sogar besser geworden. Ich schimpfe nicht wenn Tobias sich mal im Internet Pornoseiten anschaut – soll er sich doch den Appetit dort holen. Das ist ja OK, solange er halt nur Zuhause isst. Diese Amateurseiten gefallen uns beiden inzwischen gut, seit ich eine ehemalige Arbeitskollegin auf so einer Seite gesehen habe. Wir haben auch schon ein paar private Fickbilder von uns dort eingestellt und uns so ein paar nette Euros dazuverdient. Irgendwie muss unser Haus ja abgezahlt werden und es regt uns an, wenn wir wissen, daß uns vielleicht unsere Arbeitskollegen oder Freunde beim Liebesspiel sehen. Wir haben da keine Schuldgefühle: Was suchen die auch auf solchen Sexseiten? Christel und Tobias haben jede Menge Videos und Fotos von sich, da sie neuerdings manchmal eine Freundin zum fotografieren und filmen einladen wenn Sex eingeplant ist (was oft vorkommt!). Freundlicherweise hat uns Christel einige nette Bilderserien zur Verfügung gestellt – die wir hier gerne zeigen.

< Christel nutzt ihre Möse und ihren Mund um an frisches Sperma zu kommen >

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April 5th, 2011

Lecker Abendessen…

von coffeecunt

Wir waren echt begeistert: Beim Abendessen wollten uns Jana und ihr Freund Jens eigentlich nur von ihrem Sexleben erzählen und uns ihre privaten Sexvideos zeigen! Aber Jana hatte plötzlich nicht mehr nur auf „oralen“ Genuss der leckeren Bratwürste – sie wollte sie lieber vaginal verabreicht bekommen. Nach einem kurzen Vorspiel in der Küche des Amateurpärchens präsentierte Jens gleich seine „Wurst“ – die Hobbybläserin Jana gekonnt in ihrer Mundmuschi hart machte. Jana freute sich: Nun hatte sie neben den Bratwürsten auch noch ihre Lieblingswurst – nämlich den Penis von Jens – für den vollkommenen oralen und vaginalen Genuss! Nachdem sie den Pimmel von Jens gelutscht hatte, lutschte sie erstmal an der Bratwurst um diese gleich darauf in ihre Möse einzuführen: Es war ein geiles Gefühl und Jens hatte sichtlich Freude daran seine Freundin mit der Wurst zu ficken: Er schob das Würstchen in ihre Fotze. „Jetzt schmeckt die Wurst noch besser – denn Janas Vaginalsäfte schmecken einfach köstlich!“ Er reichte uns eine Bratwurst die mit Janas Sekreten benetzt war und wir probierten: Ja, das schmeckte wirklich geil. Janas Muschi war bereits mehr als feucht – sie musste nun einfach ihre Vagina mit einer echten „Manneswurst“ bestückt bekommen: Jens ließ sich da nicht lange bitten. Er setzte Jana auf die Arbeitsfläche der kleinen Küche und steckte seinen steifen Penis in Janas rasierte Muschi. Traurig waren wir nicht, daß das eigentliche Gespräch ausfiel: Die Fickshow des Paares fanden wir viel interessanter – und Fotos machen durften wir zum Glück auch. Wem die hier verlinkten Bilder nicht reichen, der sollte mal auf diversen Amateurseiten (MDH, Amateurseite, PA) nach den beiden Geilen suchen. Hier nun aber erstmal die Fotos vom Bratwurstfick:

< Bratwurst und Penis in der rasierten Fotze! >

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März 15th, 2011

In den Popo und dann in den Mund…

von coffeecunt

Anja und Lutz sind schon einige Jahre ein Paar. Die beiden sind – nicht nur in sexueller Hinsicht – ein eingespieltes Team. Beide holen sich mal ganz gerne Anregungen in Pornofilmen – wobei  beide eher auf Erotikfilme in Spielfilmqualität stehen, wie es diese z.B. von Private gibt. Aber auch „handlungsarme“ Filme schauen sich die beiden schon mal (gemeinsam) im Web an, sehr oft auf die Clips auf Amateurseiten: Pornos von Nebenan halt! Über diese Filme kommen sie auch auf Ideen, die ihr Sexleben interessanter und abwechslungsreicher machen. Wir haben uns mit Anja und Lutz getroffen um mehr über ihr Sexualleben zu erfahren: Wir schauten uns gemeinsam den Private Gladiator – einen Film der den Hollywoodstreifen Gladiator auf die Schippe nimmt – angesehen, als Lutz plötzlich anfing mich zu entkleiden. Was nicht ungewöhnlich ist, wenn wir uns gemeinsam Pornos ansehen. Lutz lächelt: Ist ja Sinn der Sache! Außerdem ist es schwer neben Dir auf dem Sofa zu sitzen und nicht zu versuchen was mit Dir anzustellen. Anja grinst: Lass mich weitererzählen. Also, wir schauten diesen Film und bei einer Szene ging´s heftig anal zur Sache. Der gutbestückte Darsteller schob seinen Pint in den Arsch dieser Darstellerin und diese hatte sichtlich großes Vergnügen daran, den Prügel in ihrem Hintereingang zu spüren. Ich sagte spontan, daß mir das auch mal gefallen würde – und mein Freund legte los. Lutz fährt fort: Wir hatten im Bad zum Glück noch dieses erotische Massageöl, damit habe ich Anjas Rosette und meinen Penis schön flutschig gemacht. Während der Porno lief hatten wir unseren ersten Analverkehr. Davor hab ich aber Anja zum Orgasmus verholfen, indem ich ihren Kitzler mit meiner Penisspitze gestreichelt habe. Anja nickt: Seitdem machen wir es ziemlich oft anal, aber menie Fotze wird natürlich auch immer ausgiebig vor dem Arschficken verwöhnt! Wir passen nur auf, daß er, nachdem er in meinem Popo war, nicht mehr an meine Möse kommt: Weil im Dar ja schon Bakterien sind, die in der Möse nix zu suchen haben. Wir sind neugierig – und zum Glück haben die beiden Amateure nichts dagegen, uns zu zeigen wie viel Vergnügen ihnen Analverkehr bereitet – wie auf den Fotos die wir machen durften gut zu sehen ist:

< Erst in die Fotze, dann in den Arsch und in den Mund >

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Februar 25th, 2011

Gut bestückt!

von coffeecunt

Imka und Sören wohnen seit 5 Jahren in Deutschland: Ursprünglich kommen die beiden aus Finnland. Nachdem Sörens Arbeitgeber den jungen Mann nach Deutschland schickte – und da eine Wochenendbeziehung bei so einer Entfernung schwer zu führen ist (ursprünglich wohnte das junge Paar in Helsinki) – zog auch Imka nach. Wie sieht das Sexleben von einem finnischen Paar in Deutschland aus? Wir haben bei de beiden nachgefragt – und sie gleich zu einer Fotosession überreden können – bei der heftig gefickt, gefistet, geleckt und geblasen wurde. Imka, die inzwischen ziemlich gut deutsch spricht – die Arbeitsagentur hat ihr einen Deutschkurs bezahlt, um die gut ausgebildete Kauffrau besser auf dem Arbeitsmarkt vermitteln zu können – erzählt: Wir haben uns gut eingelebt in Deutschland. In unserer geräumigen Wohnung wohnen wir zur Zeit noch zur Miete, aber sobald ich einen Job gefunden habe, werden wir uns wohl ein kleines Häuschen kaufen. Zur Zeit verdiene ich nur etwas Geld als Senderin auf einer Amateurseite, das bessert die Haushaltskasse etwas auf. User, auch finnische, können dort meine Spiele mit meinem Lieblingsvibrator ansehen – oder Videos downloaden, auf denen ich masturbiere. Neuerdings haben wir ein Stativ für unsere Digitalkamera, damit nehmen Sören und ich uns beim Sex auf. Wir mögen Oralsex, also ich lasse gerne meine Muschi lecken und Sören liebt es wenn ich sein  finnisches Glied in meinem Mund verwöhne. Geschlechtsverkehr mögen wir natürlich auch. Was ich außerdem geil finde: Das Gefühl, richtig ausgefüllt zu sein! Zwei oder drei Finger – oder ein Penis – reichen da allerdings nicht aus, ich mag am liebsten wenn Sören seine ganze Hand in meine Vagina schiebt. Sören hat auch große Freude an diesen Fistingspielen. Auf den Geschmack gekommen in Sachen Faustsex sind wir durch eine Pornoseite, für die wir mal eine Werbeemail bekommen haben. Am Anfang haben wir viel Gleitcreme beim Faustsex gebraucht, aber inzwischen sind wir eingespielt: Sören leckt mich richtig feucht und fängt dann ganz langsam an, meine Scheide zu weiten. Also erst mit zwei oder drei Fingern. Irgendwann passt dann halt die ganze Faust rein. Normal ficken tun wir aber natürlich auch, mein Sören soll ja auch zu seinem Höhepunkt kommen. Was ich scharf finde: Wenn Sörens geschickte Zunge meinen Kitzler leckt, während seine Hand in meine Fotze ist. Da die beiden – offensichtlich – gerade eh spitz sind, Sören fingerte Imka zum Schluss des Gesprächs unter ihrem Bademantel, fragten wir nach, ob die beiden zu eine kleinen Fotosession bereit wären: Und die beiden aufgeschlossenen Menschen ließen sich nicht lange bitten, sondern legten gleich los, nachdem Imka ihren Vibrator geholt hat: Der kommt beim gemeinsamen Liebesspiel nämlich auch immer zum Einsatz…

< Cunnilingus, Fisting, Fellatio, Toysex, Geschlechtsverkehr >

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Februar 2nd, 2011

Junge Liebe

von coffeecunt

Katrin ist 18 Jahre jung und ihr Freund, Tobias, ist 19 Jahre alt. Seit 2 Jahren “gehen” die beiden miteinander. Wobei sie nicht zur zusammen gehen, sondern auch zusammen vögeln. Die beiden haben die gleichen Hobbys – beide sind leidenschaftliche Fans von Douglas-Adams-Büchern: Sie lesen viel, gehen wöchentlich ins Kino und treffen sich regelmäßig Abends mit Freunden. Gemeinsam gehen die beiden auch oft ins Internet und holen sich Anregungen für ihr Sexleben. Vor einigen Wochen entdeckte Tobias einige geile Sexseiten – wo Paare auch die eigenen Fotos und Videos ins Netz stellen können: Das machen die beiden auch um ihr “Taschengeld” aufzubessern. Katrin berichtet: Es war im Oktober 2010. Meine Eltern waren verreist – und Tobias war mit seinem Fußballverein zu einem Auswärtsspiel verreist. Er sagte mir, daß er erst gegen Mittag zurück sein  werde und dann bei mir vorbeikommen wollte. Ich hatte bis 9.00 Uhr geschlafen und beim Frühstück mein Notebook angemacht um ein wenig im Web zu surfen. Ich las die Nachrichten und surfte mich durch andere Webseiten. Dann blieb ich auf einem Portal hängen: Dort zeigten junge Menschen wie ich Bilder und Videos von sich. Junge Frauen, die mit ihren Freunden fickten, stellten diese Fotos und Videos online und User konnten diese, für ein paar Euro, ansehen. Die Amateure bekamen von diesem Geld einen Teil ab. Eine ideale Geldeinnahmequelle. Das wäre auch was für mich und Tobias. Ich musste ihn meine Idee nur schmackhaft machen. Ich hatte schon eine Idee. Ich holte meine Digitalkamera und lud den Akku auf. Ein Stativ hatte ich zum Glück auch da. Ich las mir einige Seiten über die Anfertigung von erotischen bzw. pornografischen Bildmaterial und Videos an – nun gut: Einen Kameramann hatte ich nicht zur Hand – ich musste es mir also selbst machen. Ich investierte ein paar Euro um mir Videos und Fotos auf einigen Amateurseiten anzusehen und mir so Anregungen zu holen. Die Registrierung bei den größten Portalen – Amateurseite, Amateurcommunity, Private Amateurinnen und MyDirtyHobby z.B. – ist kostenfrei – erst wenn man sich etwas runterholen möchte (Amateurvideos und Amateurfotos halt) oder bei Kontaktaufnahme mit Leuten die sich nur für z.B. 20 Cent anschreiben lassen – um die Summe der Emails zu verringern, die bei Freifickangeboten  notgeiler Frauen ja sonst jedes Postfach sprengen würden – fallen geringe Gebühren an. Der Kameraakku war inzwischen aufgeladen und ich machte die Kamera fertig: Ich steckte den Akku in die Kamera und montierte die Kamera auf das Stativ. Dann ging ich ins Bad. Ich stellte die Kamera auf – sie erfasste nun die Dusche und einen Teil der Wanne. Ich holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus meinem Kulturbeutel. Vor der Wanne zog ich mich aus. Die Kamera nahm alles auf. Ich zog mich aus und setzte mich erstmal auf den Wannenrand. Mit einer Schere schnitt ich meine Schamhaare kurz, mit einem Waschlappen machte ich meine restlichen Schamhaare nass, dann schäumte ich mit dem Rasiergel meinen Muschibereich ein. Ich rasierte vorsichtig meine Muschihaare und innerhalb von 15 Minuten war ich dort – mit Ausnahme von ein paar kurzen Stoppeln auf meinem Venushügel – haarfrei. Ich machte nun ein wenig Show vor der Kamera. Ich zog meine jungen Schamlippen auseinander und fingerte ein wenig meine Mumu. Ich schob einen Deostick – natürlich verschlossen – in meine Fickdose und streichelte meine Klitoris. Ich war eh ziemlich aufgegeilt so kam ich schnell zum Orgasmus. Dieses erste Video würde meinen Freund sicher gefallen. Ich schaltete die Kamera aus und sah mir erstmal das Video an. Das Ergebnis war – für einen ersten Versuch – OK. Ich duschte, verzichtete aber diesmal darauf die Kamera anzuschalten. Ich zog ein schwarzes – durchsichtiges- Oberteil an an und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich. Mein Freund sollte, wenn er wieder da war, gleich wissen wie der Hase läuft. Ich ging wieder an meinen PC und schaute mir das Video an: Über die Fernbedienung, die bei der Sony-Digitalkamera dabei war, hatte ich beim filmen auch die Zoomfunktion genutzt: So waren auf dem Video auch die Details meiner prächtigen Fotze zu sehen. Ich legte mir Accounts auf mehreren Portalen – Amateurcommunity, Private Amateurinnen, MyDirtyHobby – an und schrieb eine kurze Beschreibung zu mir und meinem Video. Ich schrieb daß ich an Realsex mit Fremden kein Interesse hätte und mich nur sexuell über das WWW austauschen wollte (also über Emails oder mit meiner Webcam). Dann stellte ich das Video online. Ich hatte noch gut 40 Minuten bis mein Freund kommen würde. Ich hatte bis dahin einige vorzubereiten. Ich schaltete das Notebook – mit meiner geöffneten Profilseite auf Amateurseite – in den Standby-Modus und stellte das Notebook auf den Schreibtisch in meinem Zimmer. Dann schaltete ich den TV ein und schaute ein wenig fern. Auf VIVA liefen gerade irgendwelche Musikvideos aus den 90er Jahren. Mein Handy piepste. Tobias würde in 5 Minuten da sein. Ich schaltete den Fernseher wieder aus und ging ins Erdgeschoss. Es klingelte an der Tür und ich öffnete diese. Tobias stand vor der Türe. Er machte ein Kompliment. Ich hatte unten rum nichts an – und das gefiel ihm offensichtlich sehr. Wir gingen in die Küche. Ich griff eine Wasserflasche und zwei Gläser sowie eine Tüte mit Tortilla-Chips – nach dem Ficken hatte ich immer Hunger auf solche Snacks – und wir gingen in mein Zimmer. Ich lief auf der Treppe vor Tobias, so konnte er meine rasierte Fotze von hinten sehen. Er fingerte mich schon während wir die Treppe hochgingen. In meinem Zimmer stellte ich das Wasser und die Chips erstmal zur Seite und gab meinem Freund einen langen Kuss. Dann fuhr ich den PC hoch. “Schau dir das mal an..” sagte ich zu ihm – und er staunte nicht schlecht als er mein Video auf Amateurseite laufen sah. “Ist das geil!” sage er. “Du hast also nichts dagegen uns beim Ficken zu filmen?” frage ich und holte schonmal seinen Penis aus seiner Hose um ihn ein wenig zu wichsen. “Nein.” stöhnte mein Freund. Aber seine Gegenwehr war nur gespielt. Ich habe genüßlich seinen Penis mit meinem Mund verwöhnt. Ich blase einfach gerne. Danach haben wir in verschiedenen Stellungen gefickt und er spritzte seinen warmen Samen in meine Liebesgrotte. Danach hat er noch genüßlich meine Muschi saubergeleckt – was mir einen weiteren Orgasmus bescherte. Wir ficken jetzt regelmäßig vor der Kamera. Wie das aussieht, sieht man auf der hier verlinkten Fotogalerie…

< So geil und experimentierfreudig ficken deutsche Teens >

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Januar 10th, 2011

Immer schön in den Arsch…

von coffeecunt

Sabine und Jochen mögen es versaut und geil. Die naturgeile blonde Hobbynutte hat diesmal eine Fickgelegenheit auf ihrer Lieblingsdatingseite kennengelernt. Jochen mag es genauso geil wie sie. Und Jochen steht auf Analverkehr. Jedoch nur als aktiver Part, während Sabine nur anal genommen werden möchte. Sie hat immer etwas Gleitcreme in ihrer Handtasche dabei. „Dann kann der Pimmel viel besser in mein Hinterzimmer kommen.“ erklärt uns die geile Frau. Wir wollen wissen wie der Sex bei ihr auszusehen hat – und sie berichtet: Mit Jochen ist es z.B. gleich gut gelaufen. Wir haben uns auf geschlechtsverkehranbahnung.com kennengelernt und uns gleich für den nächsten Nachmittag zu einem Kaffee verabredet. Ich wurde im Café schon ganz feucht und ich spürte: Ich brauche ganz schnell seinen Prügel in meinem Fickloch. Zum glück ist meine Dachgeschosswohnung nicht weit weg vom Treffpunkt gewesen. Wir sind also zu mir gegangen und ich habe in der kleinen Bar, die sich neben der Küche befindet, Kaffee für uns gemacht. Dann habe ich Jochen meine Reize gezeigt. Ich küsste ihn und legte mein Hauptfickloch – meine Fotze also – frei. Er hat mich schön geleckt. Ich hab dann ein Analtoy und die Gleitcreme ausgepackt und er hat sich gleich um mein Zweitfickloch gekümmert. Erst hat er mich geleckt und gefingert – und ich habe mich mit einem Blowjob bedankt. Als sein Riemen dann im eregierten Zustand war, durfte er mich in meinen Arsch ficken. Es war einfach herrlich!

< Schöner Analsex >

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Dezember 12th, 2010

Eine frohe Weihnachtszeit…

von coffeecunt

Schöne Bilder zur Weihnachtszeit:

Aus Gründen der Sicherheit
fickt der Weihnachtsmann die Schlampe nur mit Kondom!

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November 25th, 2010

Natursektspiele

von coffeecunt

Im WWW haben sich Wolfgang und seine Freundin Gerlinde kennengelernt. Sie lebte, als sie sich kennenlernten, bereits sei zwei Jahren von ihrem Mann getrennt. Die Scheidung war aber erst durch nachdem Wolfgang und sie bereits zusammen in ihrer Wohunung lebten. Ein Grund für die Trennung von ihrem Ex war der fehlende Sex – vor allem der versaute Sex, den sie so mag. So hatte Gerlinde, bereits kurz nach ihrer Trennung, ein Profil auf einer Sexkontaktseite freigeschaltet. Inklusive freizügiger Fotos. Wolfgang, der damals ebenfalls solo war, sah dieses Profil und die beiden nahmen Kontakt auf. Die beiden erzählen wie das mit dem Kennenlernen so lief und aus ihrem Sexleben:

„Das ging damals alles sehr schnell.“, begann Gerlinde ihren Bericht, „Als die Mitteilung über das Kontaktportal in meinem Postfach landete, wusste ich zuerst nicht wie die diesen Anbagnungsversuch einordnen sollte. Wolfgang schrieb eine ganze Menge, über seine kaputte Beziehung, seine damalige Zeit als Single und seine heimliche Leidenschaft: Natursektspiele, bei denen er am liebsten den passiven Part einnimmt. Seine Wünsche passten zu 100% auf mein Profil.“ Wolfgang lacht als er an seine damalige Mitteilung denkt: „Naja, ich rede ja sehr viel und war schon immer mitteilungsbedürftig. Als ich damals Gerlindes Profil sah, hatte ich ein paar Gläser Wein getrunken. Ich surfte duch das WWW und schaute mir kostenfreie Pornobilder in einer TGP an. Auf dieser TGP war dann ein Banner zu sehen auf der Werbung für eine Kontaktseite war: Ich klickte da drauf und gelang auf eine Sexkontaktplattform. Ich meldete mich dort kostenfrei an und stöberte durch die Profile. Die Suche nach Postleitzahlen führte mich schließlich zu Frauen in meiner Umgebung. Dort sah ich dann Gerlindes Foto und las mir ihr Profil durch. Ich schrieb ihr eine Mitteilung.“ Gerlinde unterbricht Wolfgangs Erzählung: „Und genau 37 Stunden später hatten wir unseren ersten gemeinsamen Sex.“ Gerlinde streichelt, auf dem Sofa sitzend, Wolfgangs Hand um fortzufahren mit der Erzählung: „Wir verabredeten uns für den übernächsten Tag in einer Gaststätte bei uns in der Stadt. Das Treffen lief besser als ich es gedacht hatte. Was ich zuerst etwas skeptisch, so verstanden Wolfgang und ich uns sofort. Die Chemie stimmte. Ich erzählte von der sexfreien Zeit meiner Ehe, und daß mein Ex ein Spießer war, der immer nur das Rein-Raus-Spiel wollte – wenn er mal Sex wollte – aber für Experimente unzugänglich war. Und ich wollte mal mit Sexspielzeug experimentieren oder ihm ma meinen Natursekt spenden.“ Wolfgang lächelt bei dem Gedanken an diesem Abend: „Ich sagte ihr, daß sie dann noch ein großes Weizenbier trinken sollte, da ich schon neugierig wäre auf ihren Sekt. Ich hatte bei Gerlinde mit dieser frechen Aufforderung den richtigen Schalter umgelegt. Sie bestelle sich ein Weizenbier und trank dieses relativ schnell aus. Dann schlug sie vor, das Treffen im privateren Rahmen fortzusetzen. Ich ging an die Theke und zahlte, dann gingen wir zu mir.“ Gerlinde grinst: „Zuerst hatte ich ein ungutes Gefühl – man kann ja immer so schlimme Sachen lesen über perverse Männer die sich über die Anonymität des WWW an Frauen – wie mich – ranmachen. Aber meine Ängste waren zum Glück ungerechtfertigt. Wir tranken in Wolfgangs Wohnung noch etwas Wein, dann schmusten wir irgendwann auf dem Sofa und ich sagte ihm, daß ich gerne sein Schlafzimmer sehen würde.“ Wolfang berichtet schmuzelnd von einer kleinen Panne: „Ich hatte keinerlei Kondome im Haus und sagte dies auch Gerlinde. Gerlinde rettete sie Situation: Sie hatte Präservative in ihrer Handtasche. So gingen wir ins Schlafzimmer. Gerline erwähnte, daß es nicht schlecht wäre wenn sie vor dem Fick ihre Blase entleeren könnte. Dabei lächelte sie anzüglich. Wir gingen ins Badezimmer und sie zog sich vor mir aus. Sie forderte mich auf, mich in die Dusche zu hocken. Ich zog mich also ebenfalls aus und folgte ihrer geilen Aufforderung. Sie kam dann in die Dusche. Ihre Figur und ihre Titten machten mich an. Und ihre haarige Möse machte mich zusätzlich scharf. Sie stellte sich über mich und ich versenkte mein Gesicht in ihrem Bären. Ich genoss den Geruch ihrer Fotze! Dann ließ sie den leckeren Natursekt fließen und ich schluckte alles gierig auf.“ „Dann habe ich die Dusche angestellt und uns beide mit dem Duschgel eingeschäumt. Ich wollte ja nicht Wolfgangs Bett versauen, weil klar war, daß wir da landen würden.“ sagt Gerlinde und berichtet weiter: „Wir trockneten uns ab und gingen in Wolfgangs Bett. Wir haben uns gegenseitig oral verwöhnt. Seite an Seite lage wir. Er hat meine Möse geleckt während ich seinen Penis steif machte. Ich lutschte ihn bis er schön hart war, dann stülpte ich eines der beiden Kondome aus meiner Handtasche über. Wir hatten dann wilden Sex: Er hat mich von vorne und von hinten genommen. Ich bereute bei diesem Fick bereits, nur noch ein Kondom in Reserve zu haben.“ Wolfgang lacht: „Durch Gerlindes Natursektspiel war ich bereits so aufgegeilt, ganz zu schweigen von dem Blowjob, so daß ich schnell kam. Gerlinde sollte aber ebenfalls ihren Orgasmus haben, so leckte ich sie zum Höhepunkt.“ Gerlinde wird ein wenig rot: „Ich liebe es ja eh geleckt zu werden. Finde das eigentlich noch geiler als den eigentlichen Geschlechtsverkehr. Wir holten uns noch zwei Gläser Sekt aus der Küche und gingen wieder ins Bett. Ich legte mich auf sein Bett und masturbierte vor seinen Augen – diese kleine Showeinlage erweckte Wolfgangs Schwanz zu neuem Leben. Er zog das Kondom über seinen steifen Penis und positionierte mich um. Ich stand nun, gebückt, vor dem Bett, stützte meinen Oberkörper auf dem Bett ab und er drang von hinten in mich ein. Er fickte mich langsam durch. Irgendwann war uns beiden nach einer anderen Position. Wolfgang hatte gleichzeitig den gleichen Gedanken und wir änderten die Stellung. Ich legte mich breitbeinig auf das Bett, Wolfgang fickte mich nun von vorne. Dabei streichelte ich meinen Kitzler. Wir kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Ich entfernte sein beutztes Kondom und entsorgte es in einem Taschentuch. Dann schliefen wir – schmusend -gemeinsam ein. Am nächsten Morgen überraschte mich Wolfgang mit einem Frühstück am Bett – und ich revanchierte mich im Bad mit einer Spezialdusche die ich ihm spendete.“ Seit diesem Tag sind die beiden unzertrennlich. Sie kündigten irgendwann kurze Zeit später ihre kleinen Wohnungen um sich eine größere Eigentumswohnung zu leisten. Ihr Sexleben ist immer noch erfüllt: Auf Kondome kann aber inzwischen verzichtet werden. Ihre Fickbilder laden Wolfgang und Gerlinde regelmäßig im Internet hoch, mit dem Zusatzeinkommen fällt es den beiden leichter die gemeinsame Wohnung abzuzahlen.

< Versaute Natursektspiele und Fickerei! >

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November 19th, 2010

Sie steht auf Pelz

von coffeecunt

Rüdiger ist ein Freund der schönen Künste. Er steht auf Oper, manchmal aber auf leichtere Kost wie Operetten und Musicals. vor kurzem war er wieder in einer Operette, in seinem Abo des Stadttheaters sind jährlich 6 Opern, 3 Operetten, 1 Musical und zwei Stücke seiner Wahl enthalten. „Ein Ehemann vor der Tür“ von Jaques Offenbach stand auf dem Programm. Das aber an diesem Abend auch noch was anderes außer Kultur auf dem Programm stehen würde, daran hätte Rüdiger im Traum nicht gedacht. Rüdiger berichtet von seinem Kulturerlebnis:

Es war an einem Mittwoch im letzten Februar. An diesem kalten Tag hatte es heftig geschneit und ich hatte Schwierigkeiten mit meinem Wagen überhaupt zum Theater zu kommen. In letzter Sekunde traf ich ein und konnte auf meinem Stammplatz in der ersten Reihe Platz nehmen. Bei Opern ist dieser Platz ungünstig, weil man seinen Kopf bis zum Genickbruck überdehnen muß um die Übersetzungen lesen zu können, wenn einem danach ist. Ich kenne zum Glück die Inhalte der meisten großen Opern, so ist das aber in der Regel kein Problem für mich. Und die erste Reihe hat den Vorteil: Man ist wirklich im Geschehen drin, kann sehen was im Orchestergraben vor sich geht und sieht auf der Bühne auch mehr. Eine Dame aus dem Stück haute mich um. Ihre Stimme war super, schönes Gesicht und eine Traumfigur. Ich hatte, nach ihrem kurzen Auftritt als Geliebte von Florian Specht, der Hauptfigur des Stücks, Mühe mich weiter auf das Stück zu konzentrieren. In der Pause ging ich wie die meisten Zuschauer ins Foyer. Dort gab´s heute Gratis-Sekt und diverse Snacks. Ich ging mit meinem Glas Sekt in di Kälte vor den Eingang um eine Zigarette zu rauchen. Ich zündete gerade meine Zigarette an, die wurde ich von der Seite angesprochen. „Haben Sie auch für mich Feuer?“ Ich erkannte die Stimme und als ich mich nach links drehte, sah ich der schönen Frau aus dem Stück ins Gesicht. Ich schluckte und sagte ihr, dass ich für so schöne Frauen mit so schöner Stimme immer Feuer hätte. Sie lächelte und nahm eine Marlboro-Mentolzigarette in ihren schönen Mund. Ich reichte ihr Feuer und sie zog an der Zigarette. Sie machte keine tiefen Züge, sondern paffte eher. „Gefällt Ihnen das Stück?“ fragte sie nachdem sie zwei Züge gemacht hatte. Ich sagte ihr, daß es mir schwer fällt mich auf das Stück zu konzentieren seit ich sie im ersten Akt gesehen habe. Sie lachte. „Also ich tauche erst wieder auf wenn der Vorhang fällt und wir uns dann vor dem Publikum verbeugen.“ Das Leben kann gemein sein. „Das ist schade. Ich würde gerne mehr von Ihnen sehen.“ sagte ich. „Das ist der Vorteil dieser 18.00 Uhr-Vorstellung: Danach kann man immer noch was unternehmen. Ich komme so gegen 20.00 Uhr aus der Garderobe.“ Sie hatte Recht. Es war ja noch hell, der Winter bäumte sich zwar zum letzten Mal auf, aber Zeit für einen Drink in einem Lokal würden wir noch haben. „Ja, man könnte ein leckeres Bier irgendwo trinken.“ sagte ich. Sie guckte mich an und drückte ihre Zigarette aus, beförderte diese in den Ascher der immer vor dem Theater steht. „Nach Bier ist mir nicht.“ sagte sie, „Komm mal mit.“ Ich killte ebenfalls meine Zigarette und folgte ihr die Stufen runter. Die Pause ging nur noch 10 Minuten. Wir gingen um das Gebäude. „Öffne mal meinen Pelzmantel.“ sagte sie. Ich war ein wenig verdutzt, folgte aber bereitwillig. Sie trug unter dem Pelzmantel einen grauen Rock und eine Bluse. Sie schob den Rock nach oben. „Gefällt das dem Herrn?“ fragte sie und ich konnte ihr behaarte Fotze sehen. Ich fuhr mit der Hand durch ihre Möse. Und wir mir das gefiel.Sie ließ den Rock wieder runter. „Hier könnte man uns theoretisch sehen. Wir gehen lieber näher ans Gebäude. Wir liefen ein paar Meter und standen nun direkt am Theater. Sie öffnete ihre Bluse. Einen BH trug sie nicht. „Und wie gefallen diese Prachtbrüste?“ fragte sie mit ihrer schönen Stimme. „Die gefallen mir sehr gut.“ sagte ich wahrheitsgemäß und streichelte ihren Naturbusen mit meiner Hand. „Um 20.oo Uhr hier, dann gibt´s mehr.“ Sie knüpfte ihre Bluse zu und wir gingen wieder ins Theater. Sie verabschiedete sich mit einem „Bis gleich!“ und ging in einen Gang, zu dem nur Mitglieder des Schauspielhauses Zugang haben. Ein leiser Gong ertönte und erinnerte die Besucher daran, sich wieder in Theaterraum einzufinden. Ich setzte mich an meinen Stammplatz, nachdem ich meinen Mantel an der Garderobe abgegeben hatte. Ich konnte den Stück aber überhaupt nicht mehr folgen. Endlich fiel der Schlussvorhang. Das Orchester erhob sich, der Dirigent eilte auf die Bühne. Der Vorhang ging erneut auf und alle Sänger, Schauspieler, Statisten kamen auf die Bühne und veneigten sich vor dem applaudierenden Publikum. Ich schaute die schöne Frau an. Aus dem Heft des Theaters, erfuhr ich daß die schöne Frau Vanessa Rabidowa hieß, hier in der Stadt wohnte und seit 15 Jahren in diversen Operetten mitsang. Praktisch, daß das Theater immer diese Hefte, in denen die Handlung des aktuellen Stücks erzählt wird und Hintergrundinformationen gegben werden, auslegt. Ich verließ mit den anderen Zuschauern das Theater, nachdem ich meinen Mantel von der Garderobe abgeholt habe. Ich wartete vor dem Theater und rauchte eine Zigarette. Es war 19:45 Uhr als Vanessa aus dem Theater kam. „Hallo.“ begrüßte ich sie. Sie lächelte. „So richtig vorgestellt haben wir uns eigentlich noch nicht.“ sagte sie als sie die Treppe runtergegangen war und bei mir stand. „Ich weiß, daß Du Vanessa heißt.“, sagte ich und hielt das Begleitheft hoch, „ich heiße Rüdiger, aber alle nennen mich Rudi.“ Vanessa lächelte. „Du bist mir gleich aufgefallen. Ich werde selten so begeistert angeschaut wenn ich mit meiner kleinen Nebenrolle auftrete.“ Sie lief los, ich folgte ihr. Wir redeten noch ein wenig über Operetten und Musicals. Welche ich bisher besucht habe und die, in denen sie mitgespielt hat.“ Und was ist jetzt noch für den Rest des Abends geplant?“ fragte ich als sie vor einem Mietshaus stehen blieb. „Jetzt trinken wir was.“ sagte sie und kramte einen Schlüssel aus ihrer Handtasche. Sie schloss die Haustüre auf und wir stiegen die Treppe hoch. Sie öffnete ihre Wohnungstüre und wir betraten die Wohnung. „Da ist das Wohnzimmer. Leg ab und komm mit.“ Ich zog meinen Mantel aus, Vanessa zog ihren Pelzmantel aus. Wir gingen ins Wohnzimmer, aus einem Schrank holte sie zwei Gläser, füllte Martini in diese ein verschwand kurz in die Küche. Sie kam mit den Gläsern zurück, in denen nun ein paar Eiswürfel waren und setzte sich auf´s Sofa. „Du kannst mich gerne ausziehen.“ Ich zog ihre Bluse und ihren Rock aus. Sie trug nur einen Strapshalter und halterlose Nylons, dann liebkoste ich ihren geilen Busen. Ihre Fotzenbehaarng passte z u ihrem Mantel. Viel Pelz war rund um ihrem Hauptfickloch. „Mach dich auch frei!“ flüstere sie in mein Ohr und ich zog Krawatte und Hemd aus. Die Schuhe zog ich auch aus und stelle sie neben ihre Stiefel, die ich ihr zuvor ausgezogen hatte. Wir liebkosten uns gegenseitig. Ihre Titten waren eine Wucht. Ich wollte aber auch ihre Punze sehen. Ich leckte ihre Muschi von hinten, sie unterbrach meine leckende Tätigkeit als sie sich auf dem Sofa dreht und wieder setzte. Ich streichelte ihre Punze und sie stöhnte. Unsere, nur mit wenig Martini gefüllten Gläser, waren leer. „Ich mach uns noch einen Drink.“ sagte sie und hielt ihr Glas an ihre Fotze. Sie piselte dort hinein. Sie unterbrach den Strahl und füllte auch mein Glas mit ihrem Sekt. Sie räkelte sich auf dem Sofa. „Mir ist so heiß.“ sagte sie. Da das Eis in der körperwarmen Flüssigkeit ja eh schmelzen würde, entschloss ich mich das Eis zu nutzen um sie ein wenig abzukühlen. Ich schob einen Eiswürfel in ihr Fotzenloch und streichelte ihre Muschi, dann leckte ich an ihrer Klitoris. Mit meiner Zungenspitze züngelte ich den dahinschmelzenden Eiswürfel um mich wieder damit ihrem Kitzler zu widmen. Die Stimlulierung mit meiner kalten Zungenspitze brachte Vanessa schnell zum Höhepunkt. Sie stöhnte als die Orgasmuswellen ihren Körper durchfluteten. „Los, vor dem ficken will ich blasen.“ Ich stand auf und sie kniete sich vor mir nieder, nahm meinen Penis in den Mund und lutschte ihn. „Du könntest auch im Orchester perfekt die Flöte spielen.“ sagte ich etwas frech. Sie entließ meinen Penis kurz aus ihrem Mund und lächelte mich an. „Du frecher Kerl.“ sagte sie, um gleich wieder meinen Penis in ihrem Mund zu versenken. „Der ist jetzt einatzbereit.“ sagte sie als sie das steife Glied vor ihrem Gesicht betrachtete. Sie kniete sich auf´s Sofa. „Schieb ihn mir von hinten rein.“ stöhnte sie. Ich führte mein steifes Glied  von hinten in ihre Scheide ein und fickte sie. Ich merkte, daß sie wieder kurz vor dem „Kommen“ war und mir ging es wie ihr. Ich kam und spritzte eine ordentliche Ladung Sperma in ihre Vagina. Wir begaben uns schließlich ins Schlafzimmer und haben es in dieser Nacht noch dreimal miteinander getrieben. Jetzt treffen wir uns regelmäßig – zum gemeinsamen Besuch von Musicals und Opern, aber auch zum zwanglosen Sex.

< Sex nach der Operette >


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November 9th, 2010

Sex im Rentenalter III

von coffeecunt

Heute sind wir wieder bei unseren rüstigen (und versauten) Rentnern zu Gast. Wir wollen mehr über ihr Sexleben wissen. Joachim und Uschi sind diesmal angezogen. Uschi trägt Strapse und Joachim seine Brille. Diesmal gibt´s zum Kaffee auch leckeren Kuchen, den Uschi gebacken hat. Käsekuchen mit Pflaumengeschmack. Geschmack von Uschis Pflaume, die geile Omi hat nämlich etwas Vaginalsekret in den Teig gegeben um den Kuchen geschmacklich zu vervollkommnen. Uschi berichtet weiter:

„Schön ist, daß wir jetzt im reiferen Alter auch angefangen haben zu experimentieren. Wir stellen unsere Bildchen die wir ab und zu machen auf Amateur-Portalen bereit, auch um unsere Rente ein wenig aufzubessern. Verschiedene Swingerclubs haben wir bereits über das WWW kennengelernt und auf Fickgelegenheiten.com haben wir Kontakte zu jüngeren Frauen und Herren hergestellt die´s mal mit Paaren – auch mit älteren – treiben wollten.“ Joachim zwickt seine Uschi in den Oberschenkel und fügt neckisch hinzu, daß Uschi sich des öfteren die Fotos von jungen Kerlen ansieht. Uschi grinst und erzählt: „Ja, es gibt da schon Pornoseiten die auch mir als Frau gut gefallen. Bilder von jungen Kerlen sehe ich mir gerne an und ich lese sehr gerne Sexgeschichten. Mein Gatte guckt sich aber auch ganz gerne mal junge Frauen an, auch gerne mal im Video-Chat. Es gibt da schon schicke Angebote die ihm gefallen. Meistens schauen wir uns aber diese Pornoseiten gemeinsam an. Und dann experimentieren wir ein wenig, wenn uns was gefällt.“ Joachim fügt hinzu, daß sie auch durch das Internet ermutigt wurden ihre NS-Spielchen auszuleben. „Früher haben wir das mal verschämt im Bad gemacht, heute stehen wir zu unserer nassen Vorliebe. Das Internet hat uns den Mut dazu gegeben.“ Wie diese nassen Spiele genau aussehen, kann man auf den Fotos hier sehen:

< Natursektspiele geiler Rentner >

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