Meine Army-Zeit, Teil II

von coffeecunt

Nachdem Caroline die Zusage für ihr Ausbildungsprogramm bei der Army hatte, machte sich sich in ihrem alten Fiat auf den Weg nach Miami. Von dort sollte es nach Guantanamo gehen – ins Ausbildungslager der Marines. Nach einen Zwischenstopp in Las Vegas, wo sie außerdem einen angenehmen Scheck für eine kleine Hilfeleistung erhielt, kam sie in Miami an – und zusammen mit einigen anderen Rekruten setzen sie in einem Schiff der Marine nach Kuba über. Wie es dort weiterging erzählt Caroline hier:

Nach der Überfahrt bekamen wir unsere Quartiere gezeigt. Die Ausbilder brüllten permanent „Schneller, schneller“, „Gerade stehen!“ es wurde nur gebrüllt. Wir bekame unsere Klamotten, ich war die einzige Frau unter 500 Soldaten. Dazu war ich noch eine „Negerin“ – wie mein mir vorgesetztes Offizier, Corporal Smith, bemerkte. Er war ein Rassist! “ Wir sollten früh ins Bett da um 5:45 Uhr Zulu der morgendliche Appell stattfindet und wir früh raus müssten. Ich legte mich hin. Ich war die einzige Frau in der Barracke.  Der junge Soldat, der auf der Liege neben mir lag, fragte mich flüstern ein wenig aus. Er wollte wissen wie ich heiße und wo ich herkam. Ich erzählte es ihm und erkundigte mich nach dem Leben auf diesem Stützpunkt. „Es ist schon hart. Du bist die erste Frau die ich nun seit einem halben zu sehen kriege. Ich hab einen steifen Schwanz und werde wohl kaum schlafen können.“Ich heiße übrigens Joe Friday, bin ebenfalls Private hier.“ Er tat mir leid und ich bot an, ihm zu helfen. „Du musst aber ruhig sein, sonst werden die anderen wach!“. Ich zog meinen Slip aus und lud ihn ein, meine Pussy mit seinen Fingern und mit seiner Zunge zu untersuchen. Das tat er. Er wollte meine Titten sehen. Ich zeigte sie ihm. Private Friday holte nun seinen Penis aus der Hose und steckte ihn in meine Möse. Dabei erzählte er mir vom Leben auf dem Stützpunkt, gab mir wertvolle Informationen. Er warnte mich vor meinem Vorgesetzten, Corporal Smith. Dieser sei ein übler Rassist. Die männlichen Rekruten afroamerikanischer Herkunft hätten sehr unter ihm zu leiden. Wir unterbrachen das Gespräch, da wir beide uns unserem Orgasmus nährerten. Er spritzte ab. Er legte sich wieder auf sein Feldbett und ich zog mein Hemd über meine Titten und verhüllte meine Pussy mit einem Camouflage-Slip. Wir redeten noch ein wenig, dann schliefen wir ein. Gegen 5:30 Uhr weckte mich mein Nebenmann – Private Friday – auf. „Ist besser wenn du wach bist bevor der Drill Instructor kommt und hier rumbrüllt.“ sagte er. Ich ging leise in den Waschraum, wusch mich und kleidete mich an. Ich putzte meine Zähne und ging zu meinem Feldbett. Private Friday saß auf seinem und putzte seine Stiefel. Die Tür ging auf uns der Corporal  trat ein. Brüllenderweise! Er schrie alle an, auf mich hatte er es jedoch besonders abgesehen. Er brüllte mich an, daß ich mich endlich bewegen sollte um meine Pfunde loszuwerden, ich sei nur Ballast etc. Private Friday versuchte beschwichtigend einzugreifen, wurde aber ebenfalls zusammengeschrien. Das militärische Training fing an: Langlauf, Hindernisse überwinden, klettern, etc. Wegen meiner Figur, war ich vielleicht nicht immer die schnellste, aber eigentlich auch nicht die langsamste im Zug, Trotzdem machte Corporal Smith nur mich vor allen anderen nieder. Er nutzte Worte wie „Niggerin“ und „Kafferin“ – ein Begriff, der während des Apartheid-Regimes abfällig für Afrikaner mit dunkler Hautfarbe genutzt wurde. Die erste Woche wurde so zur Hölle für mich. Ich sprach mit dem Pfarrer des Stützpunktes, er schlug ein Gespräch unter „4 Augen“ zwischen mit und dem Corporal vor, wobei ein Zeuge dieses – damit keiner nachher, durch falsche Behauptungen, dem oder der Anderen Probleme machen kann – mit einer Kamera dokumentieren sollte. Ich schlug Private Friday vor. Der Pfarrer nahm mich am Abend zur Seite. „Heute Abend 20.00 Uhr im Quartier des Corporals.“ Ich nickte. Ich teilte den Termin Private Friday mit und gemeinsam gingen wir um kurz vor 20.00 Uhr Zulu zum Corporal.  Wir klopften und der Corporal polterte ein „Herein.“ Wir traten ein. Er redete sofort los. „Ich halte dieses Gespräch für sinnlos. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Eure Gene sind minderwertig! Ihr habt in meinem Marine-Corps nicht zu suchen!“ Ich ließ mich auf dieses Diskussion ein: „Ich bin innen genau so rosa wie eine weiße Frau – und blasen kann ich auch so gut – wenn nicht besser – wie eine weiße Frau!“ „Das glaube ich kaum!“ sagte der Corporal. Ich musste ihn also überzeugen und ging vor ihm auf die Knie, holte seinen weißen Pimmel aus seiner Hose und machte ihn mit meinem Mund und meinen Händen hart. Der Corporal wurde ruhiger, stöhnte. „Ja, ich gebe zu: Du hast bestimmte Qualitäten, Kafferin.“ Er beleidigte mich schon wieder und ich biß dafür leicht in seinen Pimmel. „Lass das! Lutschen, nicht beissen!“ Nur, wenn ich aus ihrem Mund keine Worte wie „Kafferin“ oder „Negerin“ mehr höre. Er stammelte ein „OK, Private Caroline.“ Ich nahm seinen Penis mit meinem Mund auf. Er fing wieder an zu reden: „Private! Bitte zeigen sie mir ihre schwarzen Titten.“ Ich unterbrach den Blowjob: „Das heißt: Bitte zeigen sie mir ihre Titten. Alles andere ist diskriminierend.“ Der Corporal entschuldigte sich: „Schwarze Titten ist genausowenig diskriminierend wie Schwarzer Kaffee. Es wird halt nur die Farbe beschrieben. Ich meinte das nicht abwertend.“ Ich holte meine Titten raus und zog meinen slip zur Seite, damit der Corporal auch meine Fotze sehen konnte. „Apropos Kaffee. Ich könnte in meiner Kaffeedose da unten etwas weiße Milch gebrauchen. Ganz schwarz schmeckt mir der Kaffee nämlich nicht.“ Der Corporal wollte erstmal von meiner Kaffeedose naschen. Er züngelte an meiner Möse rum und genoss es. „Hm. Deine Fotze schmeckt wirklich genauso gut wie die Möse einer weißen Frau. Wobei weiße Frauen nicht so geil rangehen wie Sie, Private. Sie haben keine Angst bei Ihrem Angriff hier gezeigt und ihre Primärwaffen geschickt eingesetzt. Sie sind eine gute Soldatin.“ Ich bedankte mich für das Kompliment, er leckte noch an meiner Fotze rum. „Lassen Sie mich lieber nochmal ihr Schwert stählen und dann sollte es aus Sicherheitsgründen in der Scheide versenkt werden.“ Ich machte es ihm erneut mit dem Mund, dann fickte er mich mit seiner Hauptwaffee. Von hinten und von vorne wurde ich geil gevögelt – und der Private machte freundlicherweise weiterhin Fotos, damit wir sicher sein konnten: Keiner nutzt den anderen aus. Wir fickten noch sehr oft – meistens ohne Private Friday. Der Corporal war ein toleranter Mensch, sein dumpfer Rassismus wurde ihm von einem gewalttätigen Vater – der ihn  und seine Mutter zudem verließ als er 11 war – mit auf den Weg gegeben: Ich durfte auch mit anderen Männern ficken, er blieb trotzdem freundlich zu mir und es störte ihn nicht mich weiter zu vögeln, auch wenn ich z.B. noch kurz davor von sämtlichen Mannschaftsdienstgraden meiner Baracke gefickt wurde. Als ich meine Ausbildung beendet hatte und zu meinen neuen Einsatzort – Mannheim im Deutschland, wo ich auch später meinen heutigen Mann kennenlernte – aufbrach, waren wir mehr als nur gute Kameraden. Wir waren Freunde geworden!

< Caroline beim Ficken mit Corporal Smith, Teil II >

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