Extrem hart abgefickt

von coffeecunt

Antonia ist ja schon ein perverses Luder – sie mag es hart und geil. die junge Frau steht auf geile Pinkel-Spielchen und ist auch gegenüber Arschficks sehr aufgeschlossen. Als sie in einem Pornoblog von einem Pornocasting las, konnte sie nicht widerstehen. Hat sich die naturgeile Arbeitslose bisher ein paar Euro als Senderin auf einer Amateurseite dazuverdient, so sollte dieser kleine Pornodreh wieder mal eine bißchen mehr Geld einbringen. Vom Arbeitslosengeld alleine kann frau sich ja nichts leisten. Die Kontaktaufnahme zur Produktionsfirma lief über Email. Recht schnell wußte sie, was Sache war: Es ging um neue Videos für eine bekannte Internet-Hardcore-Seite namens “Peter Enis“. Der Dreh lief dann aber anders als erwartet: Denn Peter Enis ist nicht die Art von Gentleman, den eine Frau sich beim Sex unbedingt wünscht. Peter mochte es eher auf die harte Tour.  Antonia berichtet: Als Peter, mein Drehpartner, in das Hotelzimmer kam – das die Produktionsfirma gemietet hatte – hatte ich gleich ein komisches Gefühl im Bauch. Ich brauchte erstmal eine kurze Denkpause und verzog mich auf die Toilette. Pinkeln musste ich eh. Das Kamerateam begleitete mich. Meinen Rock ließ ich gleich im Bad. Nur mit meinem Top bekleidet ging ich zu Peter, der bereits auf dem Bett wartete. Er ging schnell und hart vor. „Shock and Awe“ ist wohl die passende Beschreibung für sein Vorgehen: Er zog an meinen Brustwarzen und bearbeitete dann meine Fotze mit einem Gummiband. Dann ging die Fickerei los: Erst in meine Muschi, dann in meinen Po. Unsanft trieb Peter seinen Penis in meinen Arsch um ihn schließlich in meinen Mund zu schieben. Ganz tief schob er den Schwanz in meine Mundmuschi. Ich musste würgen, da ich kaum noch Luft bekam. Ich war fast froh, als der Kehlenfick aufhörte und Peter sich wieder um meinem Anus kümmerte. Bis der Kameramann mir mitteilte, daß Peters Handy im Arsch ist. Ich verstand erst was er meinte, als er hinzufügte, daß er von „meinem Arsch“ spricht. Peter forderte mich schließlich auf, das Handy sauber zu lutschen. Was dann folgte, waren erneute heftige Penetrationen meiner Fotze und meines Hintereingangs: Beim Analfick ging Peter nicht gerade zimperlich vor. Zum Schluss bekam ich seine ganze Ladung Sperma in meinen Mund geschossen. Ich werde diesen Tag nie vergessen und mich – trotz der 400 Euro, die ich in drei Stunde verdient hatte – nie wieder auf einen Fick mit diesem perversen Kerl einlassen.

< Brutalosex mit Peter Enis >

Share

Kommentar hinzufügen

What is 10 + 4 ?
Please leave these two fields as-is:
IMPORTANT! To be able to proceed, you need to solve the following simple math (so we know that you are a human) :-)