Kaffee mit dem alten Mann…

von coffeecunt

Britney war arglos, als der ältere Herr sie vor dem Supermarkt ansprach und ihr erzählte, daß er nicht mehr so gut zu Fuß sei und es möglich wäre seine Einkäufe im ihren Kofferraum zu verstauen. Da die beiden sich vom sehen kannten und der alte Herr immer freundlich grüßte – er wohnte nur zwei Häuser weiter – hatte sie keine Probleme damit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Da Britney eine freundliche und hilfsbereite junge Frau ist, bot sie dem Opi gleich an als Beifahrer mitzufahren. Hätte sie gewusst, daß es dem alten Sack nicht darum ging seine Einkäufe in ihrem Kofferraum, sondern viel mehr darum seinen alten Pimmel in ihrer Fotze, zu verstauen: Das notgeile Ding hätte trotzdem mitgemacht. Britney erzählt: Helmut, so stellte sich der ältere Herr gleich vor, verstaute seine Sachen im Kofferraum und wir fuhren gleich los. Wir hielten Small Talk während der Fahrt. Ich erfuhr, daß er seit 12 Jahren Witwer war, zwei erwachsene Söhne und 5 Enkel hatte und seit 3 Jahren pensioniert war. Er war früher Busfahrer und später bei den Verkehrsbetrieben für die Planung des Verkehrs zuständig. „Ja, den Verkehr zu planen, das ist wichtig!“ bemerkte ich als er von seiner Berufszeit erzählte. „Sogar heute noch plane ich Verkehr.“ erwiderte er geheimnisvoll. Wir waren inzwischen in der Straße angekommen in der wir wohnten. Ich parkte den Wagen. „Ich helfe noch tragen!“ sagte ich zu Helmut. „Aber nur, wenn ich einen leckeren Kaffee spendieren darf.“ Ich hatte nichts dagegen. „Gerne doch!“ sagte ich und packte seine beiden Einkaufstüten. Wir gingen zu seinem Haus und Helmut, der nette Opa, schloss die Haustüre auf. Wir gingen in die erste Etage: Helmut öffnete die Wohnungstüre und ließ mich vor: „Ladies first.“ sagte er. Ein Gentleman der alten Schule. Ich war beruhigt. Wir gingen in die Küche und Opa Helmut nahm mir die Einkaufstaschen ab. Er hatte einen Kaffeevollautomaten und schaltete diesen, nachdem er zwei Tassen dort reingestellt hatte, an. Der Kaffee lief in die Tassen und Opa Helmut verstaute seine Einkäufe in den Küchenschränken. „Gehen Sie ruhig schon mal ins Wohnzimmer.“ sagte er zu mir. Ich komme mit dem Kaffee nach. „Kannst ruhig Britney zu mir sagen.“ sagte ich. „Gut, Britney. Ich heiße Helmut.“ erwiderte er. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mir die Fotos an die an der Wand hingen. Seine verstobene Ehefrau, seine beiden Söhne mit ihren Frauen und Kindern zierten die Wände des rustikal eingerichteten Wohnzimmers. Helmut kam ins Wohnzimmer, in der Hand zwei Tassen Kaffee. „Schwarz oder mit Milch?“ fragte er. „Mit Milch oder mir Schwanzmilch?“ fragte er weiter. Ich schaute ihn ungläubig an. Er deutete auf den PC in der einen Ecke des Raums. Ich hab Dein Profil gesehen auf einer schönen Seite und Dich damals gleich erkannt. „Dann mit Schwanzmilch.“ antwortete ich cool. Ich trank vom dem schwarzen Kaffee und stellte die Tasse auf den Wohnzimmertisch. Der geile alte Sack legte meine Titten frei und begutachtete diese. „Ja, die gefallen dem Opa Helmut!“ sagte er. Alles ging nun schnell: Er Opa Helmut zog sich aus, nur die schwarzen Socken behielt er an. Dann entkleidete er mich. Er inspizierte meine junge Möse und gleich darauf steckte sein alter Penis in meinem Fickloch. Für sein Alter war Opa Helmut echt standfest: Er fickte mich stetig und streichelte dabei meinen Kitzler. Mein Orgasmus kam recht schnell. Helmut zog seinen Penis aus meiner Scheide: „Lutschen!“ sagte er in einem Tonfall der keinen Widerspruch zuließ. Ich lutsche seinen Penis und schmeckte dabei meine eigene Vaginalsäfte. „Wir machen nachher noch ein paar Dehnübungen, Madame.“ sprach Helmut während ich seinen Pimmel lutschte. Ich konnte nicht anworten und nickte sachte, der alte Herr strich dabei mit der Hand durch mein Haar. Er endlut sich in meinem Mund. Ich schluckte das leckere Ejakulat runter. Opa Helmut griff hinter das Sofa und brachte ein altes Wählscheibentelefon zum Vorschein. „Das ist ein Wählscheibetelefon. Früher hab es nichts anderes. Man muß den Finger ins Loch stecken und dann Bewegungen machen um einen Anruf zu tätigen. Den Finger ins Loch stecken und dan ein paar Bewegungen machen. Das werde ich nacher auch bei Dir.“ Ich nickte und er hielt mir den Telefonhörer vor meinen Mund: „Lutschen!“ sagte er. Ich folgte und leckte dene Telefonhörer. Helmut führte den Telefonhörer zu meiner Möse und schob ihn mir rein. Ich stöhnte. „Dient der Vordehnung. Sonst passt meine Hand da nicht rein in das enge Löchlein!“ sprach er mit sanfter Stimme. Er bewegte den Hörer in meiner Scheide hin und her. Dann zog er den Hörer aus meiner Muschi, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Jetzt ist das Fickloch schön geweitet.“ sprach er und gleich drauf steckten Zeige- Mittel- und Ringfinger in meiner gedehnten Scheide. Er machte vorsichtige Bewegungen mit seinen Fingern um gleich darauf seine ganze Hand in meine Möse zu schieben. Er fistete mich. Er ballte seine Hand zu einer Faust und bewegte diese in meiner Vagina hin und her, ich verspürte einen Druck auf meiner Blase. „Ich muss pissen.“ stöhnte ich. „Darfst Du nachher. Das kommt vom Kaffee.“ er zog langsam seine Hand aus mir raus, meine Möse machte erneut ein schnalzendes Geräusch. „Steh auf!“ sagte er zu mir. Ich gehorchte: Alten Herren soll man ja nicht widersprechen. Er legte die Decke, die bisher auf dem Sofa lag und mit meinen Säften verziert war, auf den Boden. Helmut ging zum Wohnzimmerschrank, holte ein Weizenbierglas aus diesem, und kam wieder zu mir. Er hielt das Glas vor mein Pissloch: „Los! Piss da rein! Lecker blasenfrischer Urin wird Dir schmecken.“ Helmut war echt etwas pervers, aber ich strullte in das Glas. Ich füllte das Glas zu einem Drittel mit meiner Pisse. Opa Helmut nahm das Glas, trank einen Schluck und reichte mir das Glas: „Schmeckt herrlich. Trink ruhig alles aus.“ Ich trank das Glas leer. „Wir sollten uns öfter sehen.“ sagte Helmut und wir setzten uns auf das Sofa. Nackt tranken wir unseren Kaffee. Wir redeten noch eine ganze Weile. Ich erzählte etwas aus der Firma in der ich als Bürokauffrau arbeite und das ich nebenbei auf Seiten wie MyDirtyHobby und SchlampenCams aktiv bin um mir etwas Geld nebenbei zu verdienen. Helmut gab mir 50 Euro Benzingeld: „Danke für´s Fahren.“ sagte er. Ich zog mich an, bedankte mich für den Kaffee und ließ mir noch Helmuts Emailadresse und Rufnummer geben. Dann verabschiedete ich mich und verließ die Wohnung des rüstigen Rentners. Wir treffen uns nun regelmäßig auf einen Kaffee und ficken dann natürlich auch. Soweit der Bericht von der jungen Britney, die ihren älteren Fickpartner überzeugen konnte, sich beim wöchenlichen Sex von uns fotografieren zu lassen. Hier sind die Fotos:

< Junge Fotze, alter Sack! >

Share

Kommentar hinzufügen

What is 13 + 13 ?
Please leave these two fields as-is:
IMPORTANT! To be able to proceed, you need to solve the following simple math (so we know that you are a human) :-)