Meine Army-Zeit, Teil I

von coffeecunt

Caroline, 41, kommt aus den USA und lernte vor einigen Jahren in Deutschland ihren Ehemann kennen , mit dem sie seit 2007 glücklich verheiratet ist. Sie kam über ihren Arbeitgeber, die Streitkräfte der Vereinigen Staaten, nach Deutschland. Hier erzählt sie ihre Geschichte:

Es war nach den Tagen des 11. September 2001, als eine patriotische Welle durch mein Land – ich komme aus den Vereinigten Staaten von Amerika – durch´s Land ging. Ich bin Amerikanerin, aber eine der Sorte, in der  die damalige Bush-Administration nicht gerade ihre Wählerschaft sah – und die nicht mit Verbesserungen im Sozial- und Gesundheitsbereich rechnen konnte. Dafür bekamen die reichen Bonzen Steuergeschenke in den Hals geworfen. Bushs Freunde und seine Wählerschaft – Millionäre, reiche Erben, die religiöse (fanatische) Rechte, beknackte Milizionäre, sonstige konservative Hinterwäldler und die „Upper class“ konnte sich über den Sieg der konservativen Republikaner freuen. Mir und den Leuten aus meinem Umfeld – seien es Freunde, sei es die Familie – wurde schlecht wenn wir an die kommenden Jahre unter Bush dachten. Nach dem 11.9.2001 ging – wie schon geschrieben – eine Welle des Patriotismus durchs ganze Land. Der Feldzug in Afghanisten bahnte sich an, die Army suchte neue Leute – wissend, daß auch der Irak – und weiß Gott welche anderen „Schurkenstaaten“ noch – auf Bushs Agenda waren.  Ich war damals Anfang 30, hatte keine Ausbildung, kam aus ärmlichen Verhältnissen. New Orleans, meine Heimatstadt in Louisiana, war  schon eine arme Kommune befor der Hurrican „Katrina“ die Stadt heimsuchte und vollends in Chaos stürzte. Die Army, die in der Zeit nach dem 11.9. verstärkt rekrutierte, erschien mir – ich hatte keine Ausbildung und keinen Job – als beste Alternative zur – mit meiner Biografie und meiner Hautfarbe – mir vorbestimmen sozialen Verelendung. So ließ ich mich von der Army anwerben und ging zur Musterung in das örtliche Recrutierungsbüro der Army. Ich wurde untersucht. Vor dem Stabsarzt (eigentlich heißt der Sanitätsoffizier so, in meinem Fall bekam diese Stellenbezeichnung eine weitere Bedeutung: Als er meine Titten sah, holte er gleich seinen Dick aus der Hose und dieser wurde steif wie ein Stab als er ihn mit der Hand wichste!) musste ich mich ausziehen. Er bemängelte ein wenig meine Figur und meine Fitness. Ich hatte immer Sport gemacht, war aber – genetisch bedingt – nicht gerade eine Bohnenstange. „Ich werde die Aufnahme in die Armee befürworten können.“, sagte er mehr zu sich als zu mir. „Deine großen Titten sind Erstschlagswaffen wie unsere Armee sie, bei einem Feind wie Al-Qaida, braucht. Ich muss mir aber auch Ihre Primärwaffe genau ansehen.“ Nackt war ich ja schon. Er befahl mir mich auf den Gynostuhl zu setzen und meine Beine zu spreizen. Ich folgte seinen Instructions. Der Stabsarzt schnappte sich einen Hocker und setzte sich vor mich. Er saß zwischen meinen gespreizten Beinen, konnte direkt in meine Pussy sehen. „Ah, innen ist jede rosa.“ sagte er und fuhr mit einem Finger in meine Vagina. „Das fühlt sich gut an.“ sagte er. „Ja, das fühlt sich sehr gut an.“ stimmte ich zu während er die Oberseite von meiner Scheidenvorwand mit dem Finger streichelte. Das liebe Doktor unterbrach nun seine Fingerarbeit, entferne seinen Finger aus meiner Fotze. Er schaute auf meine üppige Schambehaarung. „Lady,“ sagte er, „es ist bekannt, daß die amerikanischen Frauen die ihre Zustimmung zu unserem Präsidenten und Oberbefehlshaber, George W. Bush, zeigen wollen ihren Bush nicht mehr trimmen oder ganz abrasieren. Aber aus Hygienegründen sind in der Army z.B. Dauerwellen nicht gerne gesehen. Und mit so einer unrasierten Möse dürfen Sie nicht in unseren Streitkräften dienen.“ Ich blickte ihn an, immer noch auf dem Gynostuhl sitzend, und fuhr mit der Hand durch meinen Busch. „Was können wir da machen?“ fragte ich. „Ich rasiere erstmal Ihre Fotze, dann sehen wir weiter!“ Er holte einen Langhaarschneider, einen frischen, steril verpackten, Einwegrasierer und eine Dose Rasierschaum. Er stellte den Langhaarschneider auf die kürzeste Haarlänge und rasierte meinen Bush weg.  Er strich mit einem Handtuch über meinen Fotzenbereich  – und  meine abrasierten Schamhaare fielen auf den Boden. „Ist besser, aber nicht ausreichend.“ sage er. Mit seiner Zunge leckte er meine Fotze und die kurzen Haarstoppel nass, dann schäumte er alles da unten mit dem Schaum ein. Er rasierte zuerst – sehr vorsichtig  – den Eingang zu meiner Höhle. Nach drei oder vier Anläufen war ich dort total glattrasiert. Dann rasierte er noch die restliche Behaarung auf meinem Schamhügel weg. Mit einer Digitalkamera machte er ein paar Bilder: Ich auf dem Gynostuhl und Close-up´s – die Deutschen nennen es „Detailaufnahme“ meiner Fotze. Er zeigte mir die Fotos auf dem Display der Digitalkamera. „Die sind für die Dienstakte.“ sagte er. Sein Penis war steif und ragte aus seiner geöffneten Hose raus. „Ich untersuche Sie nun gynäkologisch. Dazu werde ich meine Untersuchungslanze in Ihre Primärwaffe reinschieben. Bitte die Waffe nicht abschießen, während ich diese untersuche!“ erklärte er, während er seinen steifen Stabsarzt-Stab in meine Fotze schob. Ganz anders als mein eigentlicher Gynäkologe führte er nun die Möse-Untersuchung durch. Er zog seinen Schwanz aus meiner rasierten Pussy raus um ihn sofort wieder reinzustecken. Das machte er, bis ich meinen Orgasmus bekam und er seinen Samen in mein Loch spritzte. Er war zufrieden und ich hatte das „gefickt werden“ auch genossen. „OK, Caroline. Ich bin zufrieden ich werde Ihre Aufnahme in der Army auf jeden Fall befürworten. Sie hören von uns.“ Ich durfte mich anziehen und gehen. Nach nur zwei Tagen bekam ich Post: Meine Armee-Ausbildung konnte am 1. Oktober 2001 beginnen! Ich kam ins Ausbildungscamp der Marines auf Guantanamo Bay, jener Ort, an dem später die „illegal combatants“, die feindlichen Kombattanten, (im Camp X-Ray) untergebracht wurden. Als ich dort meinen Dienst antrat, war dort jedoch lediglich ein Ausbildungslager. Erst im Januar kamen die ersten Gäste aus Afghanistan.  Meine Ausbildung war kein Zuckerschlecken. Ich war die einzige Fotzenbesitzerin unter gut 500 anderen Soldaten. Meinen Ausbilder mochte ich nicht – was auf Gegenseitgkeit beruhte. Er war Corporal, kam aus Texas und war ein Rassist. Ich bekehrte ihn von seiner anerzogenen (üblen) Ideologie. Wie ich das gemacht habe , erzähle ich später. Fotos von meiner Umerziehungsmaßnahme, die (mit Hilfe meinter dicken Titten und meiner engen Möse) schnell und effektiv einen (für mich) angenehmen Vorgesetzen aus Corporal Smith machten gibt´s aber jetzt schon zu sehen. Private Friday war so freundlich mein „Gespräch“ mit Corporal Smith fotografisch festzuhalten.

< Caroline beim Ficken mit Corporal Smith >

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