Biancas Muschi-Training

von coffeecunt

Deutschland ist zwar Spitzenreiter was Gesetze, Repressionen und Regelungen (gegen alles was mit Erotik und Pornografie zu tun hat) angeht – trotzdem ist die junge  deutsche Generation total versaut. Bianca, 24 Jahre jung, wohnt am schönen Bodensee. Ihr Freund hat sie gerade verlassen,weil er ihre Bedürfnisse – Sex, so oft wie´s geht – nicht mehr befriedigen konnte (oder wollte). Bianca hat jede Menge Sextoys, wie Vibratoren und Dildos, die sie oft bei der Masturbation nutzt. Da Bianca aber sehr oft masturbiert und sie ihre Sexsucht nicht mehr unter Kontrolle hat, wurde ihr vom Arzt eine neue (vielversprechende) Ficktherapie verordnet. Aber lesen wir, was Bianca uns berichtet: Ich liebe Sex und ich bin von Natur aus eher exhibitionistisch veranlagt. Irgendwann hat mein Bedürfnis nach ETWAS in meiner Vagina, mein normales Leben stark beeinträchtigt. Mein Arzt erzählte mir dann von einer neuen Therapie. Zwei Wochen in einem Therapiezentrum in Norddeutschland, wo ich durch langandauernde Nutzung einer Fickmaschine, überreizt und von meiner Sexsucht befreit werden würde. Nun ja. Zwei Wochen lang gefickt werden, hörte sich für mich sehr gut an und ich willigte sofort ein. Meine Krankenkasse erkennt diese Therapieform an – und so ging es in die Therapie.  Mit dem Motorrad legte ich in vier Tagen ,nach Zwischenstopps in Mannheim, Koblenz und Düsseldorf die lange Strecke nach Hamburg zurück. Das Gebäude war stilvoll eingerichtet, die Anlage darum sehr groß, mit viel Wiese und einem Pool, an dem die andere Patientinnen gerade ihre Fotzen rieben als ich ankam. Die anderen Patientinnen waren alle sehr nett, das Personal ebenfalls. Am ersten Tag wurde erstmal meine Möse gründlich rasiert – dann durfte ich sofort mit der ersten Sitzung beginnen. Ich durfte auf dem Spezialstuhl Platz nehmen, dann wurde die Maschine „in Stellung“ gebracht, also direkt vor meiner rasierten Fotze aufgebaut. Zuerst stieß die Fickmaschine mit „wenig“ Power in mein Mösenloch rein, aber irgendwann stellte der Therapeut eine höhere Stufe ein. Ein Kameramann war anwesend und filmte das ganze, da sich ein Teil der Therapie über eine Website finanzierte auf der die Fotos und Videos mit von maschinengefickten Patientinnen drauf sind. Zur zusätzlichen Stimulaton bekam ich noch einen Vibrator für meine Rosette und eine Vakuumpumpe für meine „Euter“ – nicht um Milch zu pumpen, sondern um meine Nippel zu stimulieren. Irgendwann wollte ich die Fickmaschine auch an meinem Arschloch testen, was der Therapeut erlaubte, nachdem er meinen Anus mit seinem Penis ein wenig geweitet hat und mich mit ziemlich viel Gleitcreme auf den Maschinen-Analsex vorbereitet hat.

Soviel zur Vorgechichte von Biancas Therapie. Die Bilder von Biancas Fickmaschinen-Session sind nun hier zu sehen:

< Zu Biancas Fotzentherapie-Fotos >

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